🎥 Vorträge und Workshops, Teil 8

Ich zeige euch jeden Monat einen Vortrag oder Workshop. Heute zeige ich euch Ausschnitte des Seminares anlässlich der 16. Internationalen Mediationstage, 2. – 4. Februar 2017 in Hamburg.

In Kooperation mit dem Verlag, Auditorium Netzwerk, kann ich euch im Monat April 2026 kostenfrei das Seminar von meinem Kollegen Gunther Schmidt zeigen

Konflikte als Chance

Es könnte so schön sein, wenn nur die Konflikte mit X nicht wären.“ Wir alle kennen derlei Situationen aus Familie oder Beruf, denn wo Menschen zusammenkommen, kommt es auch zu Kontroversen – mit den bekannten negativen Aspekten. Wie mit Konflikten effektiv und ressourcenorientiert umgegangen werden kann, vermittelt hier Gunter Schmidt, Preisträger des „WinWinno 2017“.

Er veranschaulicht, wie wir uns und unser Konfliktverhalten zum einen besser kennenlernen, zum anderen über hypnosystemische Strategien und Interventionen selbst kontroverse Prozesse zum Besten aller Beteiligten nutzen können, wobei willkürlichem wie auch unwillkürlichem Erleben Rechnung getragen wird. Schmidt vermittelt, wie wir aus einem Konflikt aussteigen und Konflikttrancen effektiv lösen können, und doch die Interessen und Anliegen aller Beteiligten berücksichtigt werden. So bleibt selbst bei fortbestehenden Divergenzen ein respektvoller Umgang miteinander möglich, mithin ein konstruktiver Kompromiss, eine Win-win-Situation, und unsere Kommunikation gelingt.
Lehrer, Mediatoren, Therapeuten, Sozialarbeiter, Vorgesetzte und Teammitglieder profiti eren vom vorliegenden Seminar ebenso wie jede Mutter, jeder Vater, der interessierte Laie – denn wer wollte nicht weniger Konflikte in seinem Leben haben? Mit Beispielen und Demonstrationen.

Die Aufnahme ist ca. 303 Min. auf 1 DVD oder als Sofortdownload (2,1 GB video).

DVD-Sonderausgabe!

Zu beziehen ist der Vortrag bei 🔗 Auditorium Netzwerk oder in meinem 🔗 Onlineshop.

Viel Freude mit Gunther,

euer Stefan.

Mit Geschichten durch die Krise, Teil 12: Vom Aussterben der Drachentöter

Wie es kam, dass das Land von der Plage des Drachen befreit wurde, obwohl sich keiner fand, der dem Untier den Garaus machen konnte…


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Diese Geschichte habe ich, glaube ich, bisher nur hier im Blog veröffentlicht.

Mit Geschichten durch die Krise, Teil 10: Adlerflug

Woher weiß der Adler, dass er fliegen kann? Und was machen die Adler bei Gewitter? Fragen, die ihr euch vielleicht noch nicht gestellt habt. Sind sie deswegen aber ohne Bedeutung? Wer mag, findet hier – Antworten…


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Die Originaltexte zu der Erzählung finden sich im Buch „Der Grashalm in der Wüste“ (impress, Mainz 2006, S. 20) und im „Handbuch des Therapeutischen Erzählens“ (Klett-Cotta 2009, S. 52).

Mit Geschichten durch die Krise – Teil 5: Das gute Gel

Was ist nach dem aktuellen Stand der Forschung das wirksamste Medikament gegen Corona? Für alle, die es wissen wollen…


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Die Geschichte findet ihr im „Handbuch des Therapeutischen Erzählens“ (Klett-Cotta 2009) auf S. 78.

Mit Geschichten durch die Krise – Teil 4: Ein neuer Morgen

Für die, denen es allmählich langt, und für alle, die nach Ostern gerne wieder aus der Krise auftauchen möchten…


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Die Geschichte findet ihr in dem Buch „Wie das Krokodil zum Fliegen kam“ (Reinhardt 2016), von Katharina Lamprecht, Adrian Hürzeler, Martin Niedermann und mir, auf S. 90.

Mit Geschichten durch die Krise – Teil 3: Ostereier

Wie findet man Ostereier? Und warum suchen manche Menschen und finden nicht? Hier gibt es Antworten…


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Die Geschichte stammt aus dem Buch von Stefan Hammel „Der Grashalm in der Wüste“ (impress, Mainz). Sie steht dort auf S. 64.

Zwei Geparde

In einem afrikanischen Naturpark wollte man Geparde auswildern. Unter anderem konnte die Parkleitung zwei kranke Gepardenbabies günstig bekommen, #einen Bruder und eine Schwester. Nach langer fürsorglicher Pflege wurden sie beide gesund und kräftig. Als sie erwachsen waren, brachte man sie in ein großes Freilandgehege, wo sie andere Geparde kennenlernen konnten. Der Junge freundete sich mit einer Gepardin an, blieb bei ihr, und sie bekamen Junge. Das Gepardenmädchen aber kam jedes Mal, wenn die Wildhüter nach ihnen schauten, ließ sich streicheln, schnurrte und schien zu sagen: „Nehmt mich mit! Nehmt mich mit!“ Am Zusammensein mit den anderen Geparden war sie offenbar nicht interessiert. Nach vielen Besuchen dieser Art nahmen die Wildhüter sie wieder mit ins Camp, wo sie blieb, sich streicheln ließ und sich sichtlich wohl fühlte. Die Wildhüter sagten, sie wirkte bei ihren Menschen jetzt noch glücklicher als zuvor. Sie sagten: „Sie weiß jetzt, sie ist keine Gefangene. Sie konnte wählen.“ Beide Geparde wählten. Am Ende hatte jeder seine Freiheit.

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Die Inselblume (Filmausschnitt)

In diesem Beitrag – ebenfalls von Peter Stimpfle – erzähle ich die Geschichte von der Inselblume. Die Intervention setze ich häufig in der Arbeit mit Trauernden Menschen ein. Sie kann bei jeder Art von Verlust oder Wechsel in eine neue Lebensphase nützlich sein und zuweilen – je nach Situation – auch sterbenden Menschen erzählt werden. Der Film ist auf der Tagung der Milton-Erickson-Gesellschaft 2013 entstanden. Viel Spaß beim Ansc hauen!

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Geschichten-Postkarten – Neue Motive

Aktuell erscheinen die Geschichten-Postkarten in neuem Gewand. Zunächst einige schon bekannte Geschichten mit neuen Motiven, im Frühjahr kommen dann fünf neue Geschichten. Die Postkarten sind erhältlich für 1,00 Euro plus Porto bei mir oder beim Geschichten-Netzwerk. Los geht es mit diesen Motiven… 🙂

Postkarte Grashalm

Postkarte Eidechse

„Das hab ich nicht!“

Am Freitag erzählte mir ein Kollege:

Gestern hatte ich eine ehemalige OP-Krankenschwester in Therapie. „Bevor wir zum Thema kommen, muss ich Ihnen etwas erzählen“, eröffnete sie die Stunde. „Eben war ich auf dem Marktplatz und habe eine ehemalige Patientin getroffen. Ich habe die Frau zuletzt vor zehn Jahren im OP gesehen. Die Ärzte fanden in Ihrem Bauch ein weit fortgeschrittenes Karzinom. Ohne den Eingriff noch weiter fortzusetzen, verschlossen sie den Bauch wieder. Nachdem sie aus der Narkose aufgewacht war, informierten sie die Frau über die Perspektivlosigkeit ihrer Erkrankung. Die Patientin teilte ihnen lapidar mit: „Das hab ich nicht!“ und wollte nur wissen, wann sie baldmöglichst das Krankenhaus verlassen konnte. Angesichts der Aussichtslosigkeit ihrer Situation gewährte man ihr dies baldmöglichst. Jetzt, zehn Jahre später, sehe ich sie auf dem Marktplatz Gemüse einkaufen!“

Ich danke Peter Stimpfle aus Eichstätt! 🙂