Oma Anni feierte ihren Geburtstag im großen Familienkreis mit Kindern, Enkeln, Urenkeln und Ururenkeln. „Wie alt bist du? 90 Jahre – und noch gesund?“ fragte einer der Gratulanten. „Wieso ‚noch’?“ fragte Oma Anni.
(Der Grashalm in der Wüste, S. 55)
Oma Anni feierte ihren Geburtstag im großen Familienkreis mit Kindern, Enkeln, Urenkeln und Ururenkeln. „Wie alt bist du? 90 Jahre – und noch gesund?“ fragte einer der Gratulanten. „Wieso ‚noch’?“ fragte Oma Anni.
(Der Grashalm in der Wüste, S. 55)
In jedem großen Problem steckt ein kleines, das gerne raus möchte.
Wenn der Lösungsweg nicht auf dein Problem paßt, dann ändere einfach das Problem.
Möchten Sie gerne wissen, wie sich das bewusste Denken vom Unbewussten unterscheidet?
Denken Sie eine Weile nach: Alle Rede-, Denk-, Erlebens- und Verhaltensweisen, die „typisch Mann“ sind, sind gleichzeitig „typisch bewusstes Denken und Handeln“. Alle, die „typisch Frau“ sind, sind gleichzeitig „typisch unbewusstes Denken und Handeln“.
Das heißt vermutlich, dass Männer das Bewusste im Durchschnitt mehr nutzen und Frauen das Unbewusste. Was besser ist, ist Ansichtssache. Die Gleichung funktioniert ziemlich präzise.
In jedem kleinen Problem steckt ein großes, das gerne raus möchte.
Wir sehen den Geist als neurologische Leistung, das heißt, als Ergebnis materieller Konstellationen: Geist ist dann das Produkt der Materie und ihrer Gesetze.
Wir sehen ebenso die Materie als geistige Interpretationsleistung, als Konstrukt unseres Geistes: Unser Körper, unser Gehirn und alle Dinge sind dann das Produkt des Wahrnehmens und Interpretierens.
Unsere Gedanken deuten die Gesetze der Natur, die unsere Gedanken hervorbringen, die die Gesetze deuten, die die Gedanken hervorbringen…
Unsere Wahrnehmung bemerkt unseren Körper, der unsere Wahrnehmung hervorbringt, die unseren Körper bemerkt, der unsere Wahrnehmung hervorbringt…
Die Welt, eine Eschertreppe…
Hey! Der Blog hat Geburtstag! Ja, herzlichen Glückwunsch, Hyps!
*hypsfreutsich*
Hyps, hyps, hyps, hyps, hyps, hyps, hyps, hyps, hyps, hyps, hyps, hyps…
Gestern hatte ich eine Familientherapie mit zwei Jungen (8 und 10), die sich seit Jahren viel streiten und schlagen, und mit ihren Eltern, die nicht mehr weiter wussten.
Ich habe die Jungen gefragt, warum sie hier sind, und sie haben herumgedruckst. Ich habe gefragt, ob sie nicht so gerne über Probleme reden, und dem haben sie zugestimmt. Dann habe ich gesagt: „Ich auch nicht. Mit mir wollen die Leute immer über Probleme reden, aber ich mag das gar nicht. Ich rede viel lieber über Lösungen und darüber, wie es ist, wenn alles gut ist, und wie man da hin kommt. Ich mache euch ein Angebot. Solange wir miteinander über diese Sachen reden können, reden wir nicht über Probleme. Erst wenn uns hier nichts mehr einfällt, reden wir über Probleme.“ Die Jungen waren einverstanden. Sie waren einfallsreich und kooperativ. Sie hatten gute Ideen, wie sie einander Gutes tun, sich versöhnen und gar nicht erst streiten können. Sie haben versprochen, alle Ideen auszuprobieren und alles, was sich bewährt, auszudehnen. Wir hatten ein gutes Gespräch.
Heute habe ich von einem Haken an der Decke ein Weihnachtsglöckchen entfernt. Das Stück hatte sich in meinen Augen so der Umgebung angepasst, dass ich es all die Monate gar nicht mehr bemerkt hatte. Ich hatte es einfach nicht mehr wahrgenommen. Das letzte Stück Weihnachtsdekoration – ist es wirklich das letzte Stück?
Wenn du herausfindest, wie weit du gehen kannst, bist du bereits zu weit gegangen. (Abgeleitet von Murphy’s Gesetz)