Die Überfahrt

Eine von Millionen deutschen Fluchtgeschichten des 20. Jahrhunderts. Das war nach dem ersten Weltkrieg; mein Großvater hat mir die Geschichte erzählt. Vor dem zweiten Weltkrieg sind dann Juden und andere Verfolgte aus Deutschland geflohen, nach dem Weltkrieg dann Naziverbrecher. Im Krieg waren es deutsche Soldaten, die vor den Alliierten geflohen sind oder als Deserteure vor der eigenen Armee. Zivilisten sind vor der näher rückenden Front und vor den Fliegerbomben geflohen und nach dem Krieg zu Hunderttausenden vor der russischen Vertreibung. Später sind Menschen aus Ostdeutschland nach Westdeutschland geflohen. Die eigene Geschichte wird meist vergessen, wenn hoch emotionalisiert oder ganz emotionslos über Migration gesprochen wird. Ich erzähle diese Geschichte, um Menschen anzuregen, die Fluchtgeschichten ihrer eigenen Familie zu erzählen und so eine neue Perspektive auf Flucht und Migration zu gewinnen.

1923. Die linksrheinischen Gebiete Deutschlands waren französisch besetzt. Im Rahmen der Reparationsleistungen wurden gewaltige Mengen an Industriegütern, Kohle und anderen Bodenschätzen mit Güterzügen aus Deutschland nach Frankreich gebracht. Erich studierte in Tübingen, rechts des Rheines. In den Semesterferien besuchte er seine Eltern in der pfälzischen Heimat auf der linken Rheinseite. Als er zurückfahren wollte, stellte er fest, dass alle Brücken und Fähren von französischen Soldaten kontrolliert wurden. Jemand hatte Bahngleise gesprengt, um gegen die Besatzung zu protestieren. Sie suchten nach Verdächtigen. Wie lange die Maßnahme andauern solle? Bis der Schuldige gefunden sei, lautete die Antwort.

Damit hatte Erich nicht gerechnet. Den Pass hatte er in Tübingen gelassen. Am Montag begann das neue Semester. Wie sollte er nun weiter studieren?

Es war eine dunkle, mondlose Nacht. Zwei Männer saßen im Boot. Die Gesichter und Hände schwarz eingefärbt. Sie mussten vorsichtig sein, um beim Rudern kein Geräusch zu hinterlassen. Es herrschte Kriegsrecht. Hätten die Franzosen sie bemerkt, sie wären gewiss erschossen worden. Zudem stellte sich heraus, dass ein Leck im Boot war. Während also der andere ruderte, schöpfte Erich unablässig Wasser, um das Boot vor dem Sinken zu bewahren.

Auf der anderen Seite angekommen, schlichen sie sich in ein Haus. Ein Hund bellte und biss Erich ins Hosenbein. Nichts Schlimmeres, zum Glück. “Draußen ist ein Brunnen. Da kannst du dich waschen!” Sie gaben Erich heißen Tee und neue Kleidung. Er bedankte sich herzlich und bezahlte das “Fährgeld”. Noch vor dem Morgengrauen machte er sich auf den Weg. Auf nach Tübingen!

Diese Geschichte stammt von mir aus dem Buch, von meinen Kollegen und Kollegin Katharina Lamprecht, Adrian Hürzeler, Martin Niedermann und mir,:

Wie der Storch zuhause blieb. 120 Geschichten zu Heimat und Fremde.

Ernst Reinhardt 2026. 139 Seiten.
(978-3-497-03344-7) kartoniert
€ [D] 29,90 / € [A] 30,80
Gedrucktes Buch, ISBN 978-3-497-03344-7
Auch als E-book erhältlich.

Das Buch mit weiteren Geschichten und Erklärungen könnt ihr ab sofort direkt in meinem

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beziehen.

Liebe Grüße,

Stefan

🎯 Online & Kostenlos: Dienstag, 04.08.2026, 19- 21 Uhr: „Hypnosystemische Trickkiste – Alltägliche Wunder in Beratung, Seelsorge und Therapie

Liebe Freunde, Freundinnen und hypnosystemisch interessierte Menschen in beratenden Berufen!

Wir laden ein zur Online-Veranstaltung am Dienstag, 04. August 2026, um 19- 21 Uhr

„Hypnosystemische Trickkiste – Alltägliche Wunder in Beratung, Seelsorge und Therapie“

Wir, das sind:

Sabine Kiko, Stefan Hammel, Sonja Pichler und Jean-Otto Domanski, Therapeut:innen, Trainer:innen, Seelsorger:innen und Coaches, die in ihrem Arbeitsalltag sehr erfolgreich mit hilfreichen hypnosystemischen Tools arbeiten und euch diese näher bringen möchten.

Nach einer kurzen Begrüßung suchen wir Teilnehmer:innen mit eigenen Anliegen und/oder Supervisionsanliegen. Wir demonstrieren die Wirkweise der hypnosystemischen Techniken anhand eurer konkreten Beispiele. Seid neugierig und lasst euch verzaubern!

    Termine finden in Zoom

an jedem 1. Dienstag im Monat zwischen 19-21 Uhr statt

(also:  1. September 2026, 6.Oktober 2026, 3. November 2026 usw.)   

Zielgruppe sind alle Menschen, die in beratenden Berufen tätig sind (von der Therapie bis zur Seelsorge, von Coaching bis Training) und die Interesse haben. 

Bitte meldet euch per Mail an.

    Die Teilnahme erfolgt über diesen zoomlink: https://us02web.zoom.us/j/81667289669.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen oder Kennenlernen!

Stefan Hammel (Homepage: stefanhammel.de),

Sabine Kiko (Homepage: lookinginside.ch),

Sonja Pichler (Homepage: sonja-pichler.at) und

Jean-Otto Domanski (Homepage: coaching-kirche.de)

Die Straßenverkäufer von Phnom Penh

Einander wahrzunehmen und dem anderen zu zeigen, dass man ihn sieht, hat einen Wert. Die Geschichte kann erzählt werden, um andere einzuladen, dem Unbehagen nicht auszuweichen, das wir in einem Gefälle von Macht und Ohnmacht erleben, sondern eine kraftvolle, würdevolle Begegnung zu ermöglichen, auch wenn diese nur einen Augenblick anhält und die Unterschiede in den Handlungsmöglichkeiten damit nicht aufgelöst werden.

Wir gingen durch die Straßen von Phnom Penh. „Sir…“, „Möchten Sie…?“ „Wollen Sie…“ Einige boten eine Führung an, andere eine von Blinden durchgeführte Thai-Massage, einige wollten eine Spende für Minenopfer mit amputierten Gliedmaßen, andere für ein Kinderheim, wieder andere verkauften Souvenirs, Snacks, Getränke, Regenschirme und Haushaltsgegenstände. Bei vielen wussten wir gar nicht, was sie wollten… Manchmal waren es Erwachsene, öfter Kinder, nicht selten zwanzig oder dreißig gleichzeitig: „Only one Dollar!“ Wir wichen den Blicken der Menschen aus. Wir schauten auf den Boden oder in die andere Richtung und schüttelten den Kopf. „Nein, tut mir leid… Nein danke… nein, danke… nein, danke…“ Doch die Menschen ließen nicht ab, sie folgten uns, fragten nochmals, fragten weiter.

Irgendwann machte ich eine Entdeckung. Wenn ich den Kopf hob und dem Menschen in die Augen schaute, während ich: „Nein, danke“ sagte, dann wurde ich nur einmal gefragt. Die Menschen anzuschauen, während ich „Nein“ sagte, war etwas schmerzhaft. Aber sie schauten freundlich und ich tat es auch. Für einen Augenblick waren wir uns begegnet.

Diese Geschichte stammt von mir aus dem Buch, von meinen Kollegen und Kollegin Katharina Lamprecht, Adrian Hürzeler, Martin Niedermann und mir,:

Wie der Storch zuhause blieb. 120 Geschichten zu Heimat und Fremde.

Ernst Reinhardt 2026. 139 Seiten.
(978-3-497-03344-7) kartoniert
€ [D] 29,90 / € [A] 30,80
Gedrucktes Buch, ISBN 978-3-497-03344-7
Auch als E-book erhältlich.

Das Buch mit weiteren Geschichten und Erklärungen könnt ihr ab sofort direkt in meinem

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Liebe Grüße,

Stefan

🎥 Vorträge und Workshops der Internationalen Festivals 2016, Teil 11

Ich zeige euch jeden Monat in Kooperation mit dem Verlag, Auditorium Netzwerk, kostenfrei einen Vortrag oder Workshop.

Heute zeigen wir euch, im gesamten Monat Juli 2026, den Workshop von meiner Kollegin aus Italien, Consuelo Casula.

Dieser Vortrag wurde im Rahmen des Internationalen Festivals des Therapeutischen Erzählens, 14. – 16. Oktober 2016 in Kaiserslautern aufgenommen und wurde in englischer Sprache mit deutscher Konsekutivübersetzung, gehalten.

Life is Beautiful

Trotz Bosheiten und Verrücktheiten, Schmerz und Leiden, Unglück und Ungerechtigkeit, „La vita è bella“ – life is beautiful: Das war ein Wert an den Erickson glaubte und den er seinen Patienten vermittelte.

La vita è bella ist, was resiliente Menschen nach einem Trauma entdecken, wenn sie versteckte Ressourcen und Werte als motivierende Variablen entdecken um ein sinnerfülltes Leben zu leben. Hypnose bietet viele Strategien, um Patienten zu helfen, Resilienz aus sich hervorzulocken mit ihren Komponenten von Optimismus, Wohlwollen, Gelassenheit, Stimmigkeit, Ausdauer, Selbstregulation. Hypnose hilft auch dazu, die verborgenen Stärken von Patienten auszubauen, die die Entfaltung ihres integrations- und entwicklungsfähigen Selbst.

Die Aufnahme ist als DVD erhältlich, ca. 56 Min (Deutsch und Englisch)

Zu beziehen ist der Vortrag bei 🔗 Auditorium Netzwerk oder in meinem 🔗 Onlineshop.

Viel Freude mit Consuelo,

euer Stefan.

🎯 Online & Kostenlos: Dienstag, 07.07.2026, 19- 21 Uhr: „Hypnosystemische Trickkiste – Alltägliche Wunder in Beratung, Seelsorge und Therapie

Liebe Freunde, Freundinnen und hypnosystemisch interessierte Menschen in beratenden Berufen!

Wir laden ein zur Online-Veranstaltung am Dienstag, 7. Juli 2026 um 19- 21 Uhr

„Hypnosystemische Trickkiste – Alltägliche Wunder in Beratung, Seelsorge und Therapie“

Wir, das sind:

Sabine Kiko, Stefan Hammel, Sonja Pichler und Jean-Otto Domanski, Therapeut:innen, Trainer:innen, Seelsorger:innen und Coaches, die in ihrem Arbeitsalltag sehr erfolgreich mit hilfreichen hypnosystemischen Tools arbeiten und euch diese näher bringen möchten.

Nach einer kurzen Begrüßung suchen wir Teilnehmer:innen mit eigenen Anliegen und/oder Supervisionsanliegen. Wir demonstrieren die Wirkweise der hypnosystemischen Techniken anhand eurer konkreten Beispiele. Seid neugierig und lasst euch verzaubern!

    Termine finden in Zoom

an jedem 1. Dienstag im Monat zwischen 19-21 Uhr statt

(also:  04. August 2026, 1. September 2026, 6.Oktober 2026, 3. November 2026 usw.)   

Zielgruppe sind alle Menschen, die in beratenden Berufen tätig sind (von der Therapie bis zur Seelsorge, von Coaching bis Training) und die Interesse haben. 

Bitte meldet euch per Mail an.

    Die Teilnahme erfolgt über diesen zoomlink: https://us02web.zoom.us/j/81667289669.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen oder Kennenlernen!

Stefan Hammel (Homepage: stefanhammel.de),

Sabine Kiko (Homepage: lookinginside.ch),

Sonja Pichler (Homepage: sonja-pichler.at) und

Jean-Otto Domanski (Homepage: coaching-kirche.de)

Die Langsamkeit der Grottenolme

Die Geschichte kann als Metapher eingesetzt werden, um zu verdeutlichen, dass ein seltsamer, “fremder” Lebensraum auch Schutz bedeuten und Chancen bieten kann und dass es unter bestimmten Umständen normal sein kann, wenn alles langsam vorangeht. Sie kann Menschen ermutigen, nachsichtig mit sich selbst und anderen zu sein und gleichzeitig auf ihr Potential für Anpassung und Entwicklung zu vertrauen.

Im kühlen Dunkel einer Höhle geht alles ein bisschen langsamer. Das heißt nicht, dass nichts geht. Es hat nur einen anderen Rhythmus. Die Grottenolme beispielsweise, die leben länger als jedes andere Amphib. 70 Jahre, hundert Jahre, ganz genau weiß das keiner. Geschlechtsreif werden sie erst mit etwa 16 Jahren, und auch dann vermehren sie sich, soweit man weiß, nur etwa einmal alle Dutzend Jahre. Die Grottenolme haben Zeit. Trotzdem gibt es sie, schon lange, Millionen Jahre. Grottenolme mögen eine beständige Umgebung: Die gleiche Temperatur, die gleiche Feuchtigkeit, die gleiche Dunkelheit, die gleichen Höhlengänge immerzu. Dennoch sind sie sehr anpassungsfähig – wenn man ihnen Zeit gibt.  Sie können lernen, am Licht zu leben und, wenn sie das Licht in jungen Jahren kennenlernen, auch ihre Augen nutzen, die sich in den dunklen Grotten normalerweise zurückbilden. Es gibt auch ein paar Grottenolme, die außerhalb von Höhlen leben. So können sie wandern und andere Höhlen erreichen, die ihnen ausgezeichneten Schutz vor allen möglichen Verfolgern bieten.

Diese Geschichte stammt von mir aus dem Buch, von meinen Kollegen und Kollegin Katharina Lamprecht, Adrian Hürzeler, Martin Niedermann und mir,:

Wie der Storch zuhause blieb. 120 Geschichten zu Heimat und Fremde.

Ernst Reinhardt 2026. 139 Seiten.
(978-3-497-03344-7) kartoniert
€ [D] 29,90 / € [A] 30,80
Gedrucktes Buch, ISBN 978-3-497-03344-7
Auch als E-book erhältlich.

Das Buch mit weiteren Geschichten und Erklärungen könnt ihr ab sofort direkt in meinem

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Liebe Grüße,

Stefan

🎥 Vorträge und Workshops, Teil 10

Ich zeige euch jeden Monat einen Vortrag oder Workshop.

Heute zeige ich euch mein Seminar/Workshop aus dem Jahr 2018, aufgenommen in Bad Kissingen bei der M.E.G.-Jahrestagung Hypnotherapie. Durch die Kooperation mit dem Verlag, Auditorium Netzwerk, kann ich euch im Monat Juni 2026 meinen Workshop kostenfrei zeigen.

Wie Wirkliches unwirklich und Unwirkliches wirklich wird

Therapeutisches Modellieren als Arbeit an den Grenzen des Möglichen

„Therapeutisches Modellieren“ ist eine schnelle, sichere, radikal effektive Form hypnosystemischer Therapie. Belastete „Leute, die bisher ein Teil von dir zu sein schienen“ werden aus dem Klienten herausgestellt und wertschätzend draußen gelassen.

„Leuten, die du sein kannst“, werden aus der „Welt der Möglichkeiten (einschließlich der bisher dafür gehaltenen Unmöglichkeiten)“ in den Klienten geholt und mit ihm identifiziert. Belastete Leute, als die er sich erlebt hat, werden außerhalb des Klienten in befreite Leute transformiert.
Vom Klienten dissoziiert wird etwa „der Suizidale“, der, der „skeptisch ist, ob die Therapie ihm hilft“ und „das Bild deines Vaters in deinem Kopf“. Der Skeptische kann in einen „Minister für Zuversicht“ transformiert werden und der „Vater aus dem Kopf“ (unterschieden vom physischen Vater) auf einer tausendjährigen Himmelsreise in eine respektvoll-liebevolle und weise Person. In den Raum geholt und mit dem Selbsterleben des Klienten identifiziert werden etwa „der, der du geworden wärest, wenn all das Schlimme nicht passiert wäre und der du, so erlebt, dann auch bist“, „der, in dessen Familie gefühlt seit fünf Generationen alle bedingungslos willkommen und geliebt sind“ und „der, dessen Inneres alles Wohltuende, was er von den Eltern empfangen hat, in allen Feinheiten vom Destruktiven unterscheidet, das Hilfreiche annimmt und das Destruktive aussortiert“.
Teil der Therapie ist ein genaues Beobachten und Beschreiben der nonverbalen Reaktionen des Klienten, um auftretende positive Veränderungen zu verstärken und zu stabilisieren, sowie eine therapeutische Dramaturgie, die zunehmend positive Erwartungen erzeugt. Es entsteht eine neue Form von Psychotherapie, aufgebaut vom Körpererleben und den automatischen Reaktionen des Klienten her.
Die Teilnehmer lernen, die Methode in einfacher Form mit ihren Klienten anzuwenden und dabei schon eindrucksvolle Ergebnisse zu erzielen. Das Vorgehen wird erklärt, anschaulich demonstriert und nachbesprochen.

Die Audio- Aufnahme ist in 2 CD´s erhältlich, ca. 130 Min.

Zu beziehen ist der Vortrag bei 🔗 Auditorium Netzwerk oder in meinem 🔗 Onlineshop.

Viel Freude damit,

euer Stefan.

Deutsch geworden

Die Geschichte kann erzählt werden, um zu verdeutlichen, dass es einen Punkt gibt, wo die frühere Fremde zur Heimat und die frühere Heimat zur Fremde geworden ist. Sie kann Menschen mit Migrationshintergrund erzählt werden, die sich am neuen Ort noch nicht zuhause fühlen und sich vielleicht nach ihrer alten Heimat sehnen oder Menschen, die leichtfertig meinen, Menschen, die seit Jahrzehnten hier (oder an einem anderen Ort) wohnen, könnten ohne weiteres an ihren Herkunftsort zurückkehren.

„Würdest du nach Amerika zurückgehen, wenn Papa etwas zustoßen würde?“, fragten wir als erwachsene Kinder unsere Mutter. „Ich bin ja Deutsche“, sagte sie. „Ich wohne jetzt seit dreißig Jahren hier. Da drüben ist nichts mehr, wie es war. Alles dort ist fremd für mich. Was soll ich da?“

Diese Geschichte stammt von mir aus dem Buch, von meinen Kollegen und Kollegin Katharina Lamprecht, Adrian Hürzeler, Martin Niedermann und mir,:

Wie der Storch zuhause blieb. 120 Geschichten zu Heimat und Fremde.

Ernst Reinhardt 2026. 139 Seiten.
(978-3-497-03344-7) kartoniert
€ [D] 29,90 / € [A] 30,80
Gedrucktes Buch, ISBN 978-3-497-03344-7
Auch als E-book erhältlich.

Das Buch mit weiteren Geschichten und Erklärungen könnt ihr ab sofort direkt in meinem

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Liebe Grüße,

Stefan

🎯 Online & Kostenlos: Dienstag, 02.06.2026, 19- 21 Uhr: „Hypnosystemische Trickkiste – Alltägliche Wunder in Beratung, Seelsorge und Therapie

Liebe Freunde, Freundinnen und hypnosystemisch interessierte Menschen in beratenden Berufen!

Wir laden ein zur Online-Veranstaltung am Dienstag, 02. Juni 2026 um 19- 21 Uhr

„Hypnosystemische Trickkiste – Alltägliche Wunder in Beratung, Seelsorge und Therapie“

Wir, das sind:

Sabine Kiko, Stefan Hammel, Sonja Pichler und Jean-Otto Domanski, Therapeut:innen, Trainer:innen, Seelsorger:innen und Coaches, die in ihrem Arbeitsalltag sehr erfolgreich mit hilfreichen hypnosystemischen Tools arbeiten und euch diese näher bringen möchten.

Nach einer kurzen Begrüßung suchen wir Teilnehmer:innen mit eigenen Anliegen und/oder Supervisionsanliegen. Wir demonstrieren die Wirkweise der hypnosystemischen Techniken anhand eurer konkreten Beispiele. Seid neugierig und lasst euch verzaubern!

    Termine finden in Zoom

an jedem 1. Dienstag im Monat zwischen 19-21 Uhr statt

(also:  7. Juli 2026, 04. August 2026, 1. September 2026 usw.)   

Zielgruppe sind alle Menschen, die in beratenden Berufen tätig sind (von der Therapie bis zur Seelsorge, von Coaching bis Training) und die Interesse haben. 

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    Die Teilnahme erfolgt über diesen zoomlink: https://us02web.zoom.us/j/81667289669.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen oder Kennenlernen!

Stefan Hammel (Homepage: stefanhammel.de),

Sabine Kiko (Homepage: lookinginside.ch),

Sonja Pichler (Homepage: sonja-pichler.at) und

Jean-Otto Domanski (Homepage: coaching-kirche.de)

Der Umzug

Diese Geschichte zeigt, wie zerrissen man sich fühlen kann, wenn man sich an mehreren Orten heimisch fühlt. Das Wissen darum, an all diesen Orten einen eigenen Platz zu haben, hilft, mit diesem Gefühl positiv umzugehen

Meine Freundin wohnt mir gegenüber. Bald zieht sie um. 600 Kilometer weit weg an die Ostsee, da kommt sie her und da leben ihre Geschwister. „Ich will meine Heimat nicht aufgeben,“ sagte sie neulich zu mir, „kann ich das Bett in deinem Gästezimmer mieten?“

Diese Geschichte stammt von mir aus dem Buch, von meinen Kollegen und Kollegin Katharina Lamprecht, Adrian Hürzeler, Martin Niedermann und mir,:

Wie der Storch zuhause blieb. 120 Geschichten zu Heimat und Fremde.

Ernst Reinhardt 2026. 139 Seiten.
(978-3-497-03344-7) kartoniert
€ [D] 29,90 / € [A] 30,80
Gedrucktes Buch, ISBN 978-3-497-03344-7
Auch als E-book erhältlich.

Das Buch mit weiteren Geschichten und Erklärungen könnt ihr ab sofort direkt in meinem

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Liebe Grüße,

Stefan