Mord an Tante Anni. Ein systemischer Kurzkrimi von Stefan Hammel

Also, für den Fall, dass jemand nicht weiß, was man in der Systemischen Therapiearbeit unter zirkulärem Fragen versteht… habe ich diesen Kurzkrimi verfasst.

Personen: Der Kommissar
Die Assistentin
Der Graf
Die Gräfin
Die Gärtnerin (mit Strohhut)
Der Hund (ohne Strohhut)
Die Leiche (nämlich Tante Anni)

Requisiten: Strohhut. Leintuch. Handschellen. Notizblock und Stift.

Die Personen mit Ausnahme des Kommissars stehen – bzw. liegen – im Kaminzimmer des Schlosses. Die Leiche ist zugedeckt. Der Kommissar betritt den Raum.

Kommissar: Guten Tag allerseits. (Zur Assistentin:) Miss Marple, was hast du rausgefunden?
Assistentin: Ich habe hier die verdächtigen Personen (stellt vor): Graf Turn von Taxis… die Gräfin Turn von Taxis… die Gärtnerin… der Hund… Tante Anni (die Leiche)…
Jeweils: Durchlaucht!… Habe die Ehre… sehr angenehm… es ist mir eine Ehre… ich habe mich geehrt zu fühlen… es ist mir ein besonderes Vergnügen… aber nein, die Freude ist ganz auf meiner Seite… nein, auf meiner… aber nicht doch… hocherfreut… wuff! (Im Fall der Leiche grüßt der Kommissar, erhält jedoch keine Antwort. [Die Assistentin holt die schlaffe Hand unter dem Tuch hervor und gibt sie dem Kommissar, der sie schüttelt und der Assistentin zum Ablegen zurückgibt.])
Gräfin: (entschuldigend; zur Vorstellung der Leiche): Sie hat noch nie viel geredet.
Kommissar: Kommen wir zur Sache. Hat jemand ein Alibi? Wo waren Sie jeweils zum Tatzeitpunkt?
Gräfin: Bei meinem Grafen.
Graf: Bei meiner Gärtnerin.
Gärtnerin: Bei meinem Hund.
Hund: Wuff! (Kommissar schaut vom einen zum anderen, zuletzt zur Leiche, die sich jedoch nicht äußert.)
Kommissar: Sehr verdächtig. Schreib das ins Protokoll. (Assistentin protokolliert. Der Kommissar spricht ins Leere:) Sind die Voruntersuchungen fertig? Was sagen die Ärzte?
Assistentin: Fragst du mich?
Kommissar: Keineswegs. Aber wenn ich dich fragen würde, was die Ärzte sagen würden, wenn ich sie fragen würde, was würdest du sagen, was sie sagen würden?
Assistentin: Tot.
Kommissar: Ein wichtiger Punkt. Schreib das ins Protokoll. Möchte sich sonst jemand dazu äußern?
Graf: Nur über meinen Anwalt.
Gräfin: Nur über meinen Pressesprecher.
Gärtnerin: Nur über meinen Helfershelfer.
Leiche: Nur über meine Leiche.
Hund: Wuff!
Kommissar: Gut. Das kompliziert die Sache etwas, ist aber kein grundlegendes Hindernis.
Wir beginnen die Befragung. Herr Turn von Taxis, wenn ich also Ihren Anwalt fragen würde, was Sie sagen würden, wenn jemand Sie fragte, wer Tante Anni in diesen Zustand gebracht hat, was würden Sie sagen, würde Ihr Anwalt sagen, was Sie sagen würden?
Graf: Der Mörder ist immer der Gärtner!
Kommissar: Ein wichtiger Punkt. Schreib das ins Protokoll. Frau Gräfin! Wenn ich Ihren Pressesprecher fragen würde, was Sie sagen würden, was die Gärtnerin sagen würde, wenn ich sie fragte, ob Sie es ebenso sieht, wie Ihr Mann, nach der von ihm gemutmaßten Aussage seines Anwalts, dass sein Mandant sagen würde: Der Mörder ist immer der Gärtner – was würde sie antworten?
Gräfin: Ich denke: Nur über meinen Helfershelfer.
Kommissar: Richtig, mein Fehler. Ich vergaß. Also noch mal! (Zur Assistentin:) Wie muss die richtige Frage lauten?
Assistentin: Du wolltest fragen: Wenn ich Ihren Pressesprecher fragen würde, was Sie sagen würden, was die Gärtnerin sagen würde, wenn ich Ihren Helfershelfer fragen würde, was ihr Helfer sagen würde, wenn er sie fragte, ob Sie es ebenso sieht, wie Ihr Mann, Frau Gräfin, nach der von ihm gemutmaßten Aussage seines Anwalts, dass sein Mandant sagen würde: Der Mörder ist immer der Gärtner – würde sie dem zustimmen?
Kommissar: Richtig, danke schön. Frau Gräfin, fühlen Sie sich im Vollbesitz Ihrer geistigen Kräfte und haben Sie meine Frage verstanden?
Gräfin: (verunsichert) Äh, ja.
Kommissar: Und was sagen Sie, was der Helfershelfer des Helfers der Gärtnerin dazu sagen würde?
Gräfin: Nein.
Kommissar: Ein wichtiger Punkt. Schreib das ins Protokoll.
Assistentin: Äh, ja. (protokolliert.)
Kommissar: Wir kommen zur entscheidenden Frage: Tante Anni, wenn eine gute Fee käme und Ihre Leiche zum Leben erweckte, wer würde es dann als erstes bemerken und woran, was würden Sie dann als erstes tun und was würde Ihre Leiche dazu sagen? Ihre Aussage kann vor Gericht verwendet werden. Sie haben das Recht, sich einen Anwalt zu nehmen oder zu schweigen.
Leiche: Ich werde nicht reden. Zumindest nicht, solange ich tot bin.
Kommissar: Gut. Das kompliziert die Sache etwas, ist aber auch kein grundlegendes Hindernis. Hulda, hol schon mal die Handschellen. Ich halte fest:
Herr Turn von Taxis behauptet, wenn ich seinen Anwalt fragen würde, was er sagen würde, wenn ein verschwiegener Freund ihn fragte, wer Tante Anni quasi über den Jordan gebracht hat, so würde er – der Graf – sagen, dass sein Anwalt sagen würde, dass er sagen würde „Der Mörder ist immer der Gärtner“, obwohl doch die Gräfin angibt – die nach eigener Aussage zum Zeitpunkt des Mordes bei ihrem Grafen war – wenn ich Ihren Pressesprecher fragen würde, was Sie sagen würde, was die Gärtnerin sagen würde, wenn ich Ihren Helfershelfer fragen würde, was ihr Helfer sagen würde, wenn er sie fragte, ob Sie es ebenso sieht, wie der Graf, nach der von ihm gemutmaßten Aussage seines Anwalts, dass sein Mandant sagen würde: Der Mörder ist immer der Gärtner, so würde die Gärtnerin dem keinesfalls zustimmen.
Das heißt, die Aussagen des Grafen über die Aussage seines Anwalts über seine Aussage steht in Widerspruch zur Aussage der Gräfin zur Aussage des Pressesprechers zu ihrer Aussage zur Aussage des Helfershelfers der Gärtnerin zur Aussage des Helfers über die Aussage der Gärtnerin, wenn er sie fragen würde, und das, obwohl die Gräfin sich nach eigener Aussage zum Tatzeitpunkt bei ihrem Grafen aufgehalten hat. Wobei die Leiche von ihrem Recht Gebrauch macht, jede Aussage zu verweigern. Der Kreis der Verdächtigen verengt sich nunmehr auf den Graf und die Gräfin. Da nämlich weder die Aussage des Grafen richtig sein kann, wonach der Gärtner immer der Mörder sei, wenn die Aussage der Gräfin stimmt, wonach der Gärtner keinesfalls der Mörder sei, noch die Aussage der Gräfin stimmen kann, wonach der Mörder nicht der Gärtner sei, wenn der Graf recht hat, dass der Gärtner immer der Mörder sei, steht fest, dass die Tat gemeinsam vom Graf und der Gräfin begangen worden sein muss. Möchte sich dazu jemand äußern?
Gärtnerin: Ich hätte eine Frage an Sie.
Kommissar: Nur über meine Assistentin!
Gärtnerin: (zur Assistentin) Was ist denn jetzt, wenn die Tat von jemand ganz anderem als den verdächtigen Personen begangen wurde? Vielleicht gibt es ja jemand, der bisher von sich ablenken konnte und noch gar nicht in Betracht gezogen wurde. So wie in manchen Krimis.
Graf&Gräfin: Genau!
Hund: Wuff!
Assistentin: (zum Kommissar) Na?
Kommissar: Ein wichtiger Punkt. Wir können das schnell klären. Also, Frage an alle: Wenn ich zum Beispiel die Gräfin fragte, was ihr Pressesprecher sagen würde, was Sie sagen würde, was der Anwalt sagen würde, was Ihr Graf sagen würde, was der Helfershelfer sagte, was der Helfer meinte, was die Gärtnerin sagte, was der Hund antworten würde, wenn er uns sagen könnte, was die Leiche sagte, wenn sie uns erzählen könnte, was die Assistentin uns verriete, äh, wenn Sie wüsste, was ich weiß, äh, wer also in Wahrheit der Mörder ist?
Alle: (incl. Leiche, deuten mit dem Finger auf den Kommissar.) Du!
Kommissar: Ich? Äh, ein wichtiger Punkt. Vielen Dank. Schreib das… Äh… Ich glaube, es wird Zeit für mich, zu gehen.
Assistentin: Das glaube ich auch. (Legt dem Kommissar die Handschellen an.) Dann gehen wir mal.
Kommissar: Äh, ja. Gehen wir. Es war mir eine Ehre! Vielen Dank!
Graf&Gräfin: Das Vergnügen liegt ganz auf unserer Seite! (Alle, einschließlich Leiche, winken. Assistentin mit Kommissar ab.)
Die Personen mit Ausnahme des Kommissars stehen – bzw. liegen – im Kaminzimmer des Schlosses. Die Leiche ist zugedeckt. Der Kommissar betritt den Raum.

Kommissar: Guten Tag allerseits. (Zur Assistentin:) Miss Marple, was hast du rausgefunden?
Assistentin: Ich habe hier die verdächtigen Personen (stellt vor): Graf Turn von Taxis… die Gräfin Turn von Taxis… die Gärtnerin… der Hund… Tante Anni (die Leiche)…
Jeweils(etwa): Durchlaucht!… habe die Ehre… sehr angenehm… es ist mir eine Ehre… ich habe mich geehrt zu fühlen… es ist mir ein besonderes Vergnügen… aber nein, die Freude ist ganz auf meiner Seite… nein, auf meiner… aber nicht doch… hocherfreut… wuff! (Im Fall der Leiche grüßt der Kommissar, erhält jedoch keine Antwort. [Die Assistentin holt die schlaffe Hand unter dem Tuch hervor und gibt sie dem Kommissar, der sie schüttelt und der Assistentin zum Ablegen zurückgibt.])
Gräfin: (entschuldigend; zur Vorstellung der Leiche): Sie hat noch nie viel geredet.
Kommissar: Kommen wir zur Sache. Hat jemand ein Alibi? Wo waren Sie jeweils zum Tatzeitpunkt?
Gräfin: Bei meinem Grafen.
Graf: Bei meiner Gärtnerin.
Gärtnerin: Bei meinem Hund.
Hund: Wuff! (Kommissar schaut vom einen zum anderen, zuletzt zur Leiche, die sich jedoch nicht äußert.)
Kommissar: Sehr verdächtig. Schreib das ins Protokoll. (Assistentin protokolliert. Der Kommissar spricht ins Leere:) Sind die Voruntersuchungen fertig? Was sagen die Ärzte?
Assistentin: Fragst du mich?
Kommissar: Keineswegs. Aber wenn ich dich fragen würde, was die Ärzte sagen würden, wenn ich sie fragen würde, was würdest du sagen, was sie sagen würden?
Assistentin: Tot.
Kommissar: Ein wichtiger Punkt. Schreib das ins Protokoll. Möchte sich sonst jemand dazu äußern?
Graf: Nur über meinen Anwalt.
Gräfin: Nur über meinen Pressesprecher.
Gärtnerin: Nur über meinen Helfershelfer.
Leiche: Nur über meine Leiche.
Hund: Wuff!
Kommissar: Gut. Das kompliziert die Sache etwas, ist aber kein grundlegendes Hindernis.
Wir beginnen die Befragung. Herr Turn von Taxis, wenn ich also Ihren Anwalt fragen würde, was Sie sagen würden, wenn jemand Sie fragte, wer Tante Anni in diesen Zustand gebracht hat, was würden Sie sagen, würde Ihr Anwalt sagen, was Sie sagen würden?
Graf: Der Mörder ist immer der Gärtner!
Kommissar: Ein wichtiger Punkt. Schreib das ins Protokoll. Frau Gräfin! Wenn ich Ihren Pressesprecher fragen würde, was Sie sagen würden, was die Gärtnerin sagen würde, wenn ich sie fragte, ob Sie es ebenso sieht, wie Ihr Mann, nach der von ihm gemutmaßten Aussage seines Anwalts, dass sein Mandant sagen würde: Der Mörder ist immer der Gärtner – was würde sie antworten?
Gräfin: Ich denke: Nur über meinen Helfershelfer.
Kommissar: Richtig, mein Fehler. Ich vergaß. Also noch mal! (Zur Assistentin:) Wie muss die richtige Frage lauten?
Assistentin: Du wolltest fragen: Wenn ich Ihren Pressesprecher fragen würde, was Sie sagen würden, was die Gärtnerin sagen würde, wenn ich Ihren Helfershelfer fragen würde, was ihr Helfer sagen würde, wenn er sie fragte, ob Sie es ebenso sieht, wie Ihr Mann, Frau Gräfin, nach der von ihm gemutmaßten Aussage seines Anwalts, dass sein Mandant sagen würde: Der Mörder ist immer der Gärtner – würde sie dem zustimmen?
Kommissar: Richtig, danke schön. Frau Gräfin, fühlen Sie sich im Vollbesitz Ihrer geistigen Kräfte und haben Sie meine Frage verstanden?
Gräfin: (verunsichert) Äh, ja.
Kommissar: Und was sagen Sie, was der Helfershelfer des Helfers der Gärtnerin dazu sagen würde?
Gräfin: Nein.
Kommissar: Ein wichtiger Punkt. Schreib das ins Protokoll.
Assistentin: Äh, ja. (protokolliert.)
Kommissar: Wir kommen zur entscheidenden Frage: Tante Anni, wenn eine gute Fee käme und Ihre Leiche zum Leben erweckte, wer würde es dann als erstes bemerken und woran, was würden Sie dann als erstes tun und was würde Ihre Leiche dazu sagen? Ihre Aussage kann vor Gericht verwendet werden. Sie haben das Recht, sich einen Anwalt zu nehmen oder zu schweigen.
Leiche: Ich werde nicht reden. Zumindest nicht, solange ich tot bin.
Kommissar: Gut. Das kompliziert die Sache etwas, ist aber auch kein grundlegendes Hindernis. Hulda, hol schon mal die Handschellen. Ich halte fest:
Herr Turn von Taxis behauptet, wenn ich seinen Anwalt fragen würde, was er sagen würde, wenn ein verschwiegener Freund ihn fragte, wer Tante Anni quasi über den Jordan gebracht hat, so würde er – der Graf – sagen, dass sein Anwalt sagen würde, dass er sagen würde „Der Mörder ist immer der Gärtner“, obwohl doch die Gräfin angibt – die nach eigener Aussage zum Zeitpunkt des Mordes bei ihrem Grafen war – wenn ich Ihren Pressesprecher fragen würde, was Sie sagen würde, was die Gärtnerin sagen würde, wenn ich Ihren Helfershelfer fragen würde, was ihr Helfer sagen würde, wenn er sie fragte, ob Sie es ebenso sieht, wie der Graf, nach der von ihm gemutmaßten Aussage seines Anwalts, dass sein Mandant sagen würde: Der Mörder ist immer der Gärtner, so würde die Gärtnerin dem keinesfalls zustimmen.
Das heißt, die Aussagen des Grafen über die Aussage seines Anwalts über seine Aussage steht in Widerspruch zur Aussage der Gräfin zur Aussage des Pressesprechers zu ihrer Aussage zur Aussage des Helfershelfers der Gärtnerin zur Aussage des Helfers über die Aussage der Gärtnerin, wenn er sie fragen würde, und das, obwohl die Gräfin sich nach eigener Aussage zum Tatzeitpunkt bei ihrem Grafen aufgehalten hat. Wobei die Leiche von ihrem Recht Gebrauch macht, jede Aussage zu verweigern. Der Kreis der Verdächtigen verengt sich nunmehr auf den Graf und die Gräfin. Da nämlich weder die Aussage des Grafen richtig sein kann, wonach der Gärtner immer der Mörder sei, wenn die Aussage der Gräfin stimmt, wonach der Gärtner keinesfalls der Mörder sei, noch die Aussage der Gräfin stimmen kann, wonach der Mörder nicht der Gärtner sei, wenn der Graf recht hat, dass der Gärtner immer der Mörder sei, steht fest, dass die Tat gemeinsam vom Graf und der Gräfin begangen worden sein muss. Möchte sich dazu jemand äußern?
Gärtnerin: Ich hätte eine Frage an Sie.
Kommissar: Nur über meine Assistentin!
Gärtnerin: (zur Assistentin) Was ist denn jetzt, wenn die Tat von jemand ganz anderem als den verdächtigen Personen begangen wurde? Vielleicht gibt es ja jemand, der bisher von sich ablenken konnte und noch gar nicht in Betracht gezogen wurde. So wie in manchen Krimis.
Graf&Gräfin: Genau!
Hund: Wuff!
Assistentin: (zum Kommissar) Na?
Kommissar: Ein wichtiger Punkt. Wir können das schnell klären. Also, Frage an alle: Wenn ich zum Beispiel die Gräfin fragte, was ihr Pressesprecher sagen würde, was Sie sagen würde, was der Anwalt sagen würde, was Ihr Graf sagen würde, was der Helfershelfer sagte, was der Helfer meinte, was die Gärtnerin sagte, was der Hund antworten würde, wenn er uns sagen könnte, was die Leiche sagte, wenn sie uns erzählen könnte, was die Assistentin uns verriete, äh, wenn Sie wüsste, was ich weiß, äh, wer also in Wahrheit der Mörder ist?
Alle: (incl. Leiche, deuten mit dem Finger auf den Kommissar.) Du!
Kommissar: Ich? Äh, ein wichtiger Punkt. Vielen Dank. Schreib das… Äh… Ich glaube, es wird Zeit für mich, zu gehen.
Assistentin: Das glaube ich auch. (Legt dem Kommissar die Handschellen an.) Dann gehen wir mal.
Kommissar: Äh, ja. Gehen wir. Es war mir eine Ehre! Vielen Dank!
Graf&Gräfin: Das Vergnügen liegt ganz auf unserer Seite! (Alle, einschließlich Leiche, winken. Assistentin mit Kommissar ab.)

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