Stefan Hammel
Autor - Systemischer Berater - Coach

Kieferberg 25 - D-67659 Kaiserslautern
0049 (0)631-3702093 - stefan.hammel(at)hsb-westpfalz.de

Stefan Hammel: Handbuch der therapeutischen Utilisation

Im April 2011 erscheint auf dem deutschen Buchmarkt die erste umfassende Veröffentlichung zu therapeutischer Utilisation, also dazu, wie man scheinbar Nutzloses, Belangloses oder Schädliches für die Therapie nutzbar macht und wie man gerade die Probleme zur Lösung der Probleme nutzt. Dieser Ansatz wurde von dem amerikanischen Psychiater Milton Erickson entwickelt und hat auf die Entwicklung der Hypnotherapie und Systemischen Therapie großen Einfluss gehabt.

Die bibliographischen Angaben des Buches lauten:

Stefan Hammel (2011): Handbuch der therapeutischen Utilisation. Vom Nutzen des Unnützen in Psychotherapie, Kinder- und Familientherapie, Heilkunde und Beratung. Klett-Cotta, Stuttgart.

Der vorgesehene Preis liegt in Deutschland bei 27,95 Euro.

Das Buch enthält auf 285 Seiten Fallbeispiele und Erklärungen dazu, wie man in der Therapie gerade die Dinge für die Ziele der Klienten nutzen kann, die auf den ersten Blick unnütz, lästig oder geradezu schädlich erscheinen. Dazu gehören natürlich gerade die Probleme, deretwegen die Leute in Therapie gekommen sind, zum anderen aber auch die Berufe, Hobbies und Lebenserfahrungen der Menschen und schließlich ganz alltägliche Dinge wie der Atem, Kirchenglocken, ein Handyklingeln oder Handwerkerlärm.

Der Kern des Buches besteht aus über 60 kurzen Fallgeschichten aus der Beratungs- und Therapiearbeit, die auf die Fragen hin untersucht werden: Was aus dem Leben der Klienten und was von ihren Problemen oder Symptomen (oder auch was von der aktuellen Beratungssituation) wird in der Therapie jeweils genutzt, um zu Lösungen zu kommen. Und wie geht das? Was wirkt befreiend an der Therapie? Und wie kann die Therapie so individualisiert werden, damit die Beratung so einzigartig wird, wie die Klienten und ihre Lebensgeschichten es sind?  

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Stefan Hammel: Handbuch der therapeutischen Utilisation

Im April 2011 ist auf dem deutschen Buchmarkt die erste umfassende Veröffentlichung zu therapeutischer Utilisation erschienen, also dazu, wie man scheinbar Nutzloses, Belangloses oder Schädliches für die Therapie nutzbar macht und wie man die Probleme zur Lösung der Probleme nutzt. Dieser Ansatz wurde von dem amerikanischen Psychiater Milton Erickson entwickelt und hat auf die Entwicklung der Hypnotherapie und Systemischen Therapie in den letzen Jahren großen Einfluss gehabt.

Die bibliographischen Angaben des Buches lauten:

Stefan Hammel (2011): Handbuch der therapeutischen Utilisation. Vom Nutzen des Unnützen in Psychotherapie, Kinder- und Familientherapie, Heilkunde und Beratung. Klett-Cotta, Stuttgart.

Der vorgesehene Preis liegt in Deutschland bei 26,95 Euro.

Das Buch enthält auf 285 Seiten Fallbeispiele und Erklärungen dazu, wie man in der Therapie gerade die Dinge für die Ziele der Klienten nutzen kann, die auf den ersten Blick unnütz, lästig oder geradezu schädlich erscheinen. Dazu gehören natürlich die Probleme, deretwegen die Leute in Therapie gekommen sind, zum anderen die Berufe, Hobbies und Lebenserfahrungen der Menschen und schließlich ganz alltägliche Dinge wie der Atem, Kirchenglocken, ein Handyklingeln oder Handwerkerlärm.

Der Kern des Buches besteht aus über 60 kurzen Fallgeschichten aus der Beratungs- und Therapiearbeit, die auf die Fragen hin untersucht werden: Was aus dem Leben der Klienten und was von ihren Problemen oder Symptomen (oder auch was von der aktuellen Beratungssituation) wird in der Therapie jeweils genutzt, um zu Lösungen zu kommen. Und wie geht das? Wass wirkt befreiend an der Therapie? Und wie kann die Therapie so individualisiert werden, damit die Beratung so individuell wird wie die Klienten und ihre Geschichten es sind?