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	<description>Hypno-Systemischer Blog von Stefan Hammel</description>
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		<title>Handbuch der therapeutischen Utilisation</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 22:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Für Helfer]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor knapp einem Jahr ist das &#8220;Handbuch der therapeutischen Utilisation&#8221; erschienen. In diesem Jahr habe ich sehr viel positive Resonanz erfahren. Heute hat mir ein Kollege geschrieben: &#8220;Da ich in letzter Zeit immer mehr Patienten mit psychosomatischen Leiden bekomme (oder vielleicht f&#228;llt es mir nur mehr auf), merke ich dass ich ihnen etwas zur Therapie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp einem Jahr ist das &#8220;Handbuch der therapeutischen Utilisation&#8221; erschienen. In diesem Jahr habe ich sehr viel positive Resonanz erfahren. Heute hat mir ein Kollege geschrieben: &#8220;Da ich in letzter Zeit immer mehr Patienten mit psychosomatischen Leiden bekomme (oder vielleicht f&#228;llt es mir nur mehr auf), merke ich dass ich ihnen etwas zur Therapie anbieten m&#246;chte. Schon die Lekt&#252;re des Utilisationshandbuch war damals ein Geschenk f&#252;r mich, weil es mir diese Welt er&#246;ffnet hat!&#8221;</p>
<p>F&#252;r mich hei&#223;t Utilisation: Die Symptome und ihr Kontext werden in der Therapie nicht bek&#228;mpft, sondern f&#252;r die Therapieziele nutzbar gemacht. &#196;hnliches gilt f&#252;r den Beruf, die Hobbies, die Werthaltungen und Lebenserfahrungen, sogar f&#252;r die Architekutr des Therapieraums, das Wetter oder St&#246;rungen w&#228;hrend der Beratung. Wof&#252;r kann es gebraucht werden &#8211; und was alles aus dem Leben des Klieenten und dem Kontext der Beratung kann gebraucht werden, um die Ziele des Klienten zu erreichen?</p>
<p>Das Buch ist so konzipiert, dass es anhand vieler Fallbeispiele die Haltung und die Techniken der therapeutischen Utilisation veranschulicht. Es regt zum Experimentier, zum genauen Wahrnehmen und zum kreativen Entwickeln neuer L&#246;sungsans&#228;tze in der Therapie an. Die Verlagsbeschreibung findet sich hier, das Amazonangebot ist hier zu erreichen.</p>
<p>Zum Thema Utilisation halte ich dieses Jahr ein Seminar und zwar beim M&#252;nchner Familienkolleg am 6.7.-7.7.2012: Es hei&#223;t: &#8220;Utilisation. Wie spanne ich das Problem vor die Karre der L&#246;sung? Vom Nutzen des Nutzlosen in der Systemischen Therapie&#8221;. Aber auch beim Seminar Therapeutisches Erz&#228;hlen f&#252;r Kinder und Jugendliche&#8221; in Kaiserslautern am 2.3.-4.3.2012 spielt dieses Thema eine absolut zentrale Rolle. Wenn wir das, was f&#252;r die Kinder vertraut und wichtig ist, in den Mittelpunkt der Therapie r&#252;cken und das, was sie gern tun und gut k&#246;nnen, unterst&#252;tzen, l&#228;uft die Therapie meist sehr viel besser, als wenn wir ihnen &#8220;helfen&#8221;, ihre Probleme zu bek&#228;mpfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Geld&#8230; regiert die Welt</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angst und Zwang]]></category>
		<category><![CDATA[Doublebind]]></category>
		<category><![CDATA[Reise & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Beginn des Jahres und das orthodoxe Weihnachtsfest am 6. und 7. Januar haben wir in Bethlehem erlebt. Ich m&#246;chte einige Gespr&#228;che wiedergeben, die mich bis jetzt immer wieder besch&#228;ftigen. An einem der Tage kurz nach Weihnachten kam ich mit einem aram&#228;ischen Souvenirh&#228;ndler ins Gespr&#228;ch. Sein Gro&#223;vater sei 1917 hierher gekommen. Die Aram&#228;er seien wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Beginn des Jahres und das orthodoxe Weihnachtsfest am 6. und 7. Januar haben wir in Bethlehem erlebt. Ich m&#246;chte einige Gespr&#228;che wiedergeben, die mich bis jetzt immer wieder besch&#228;ftigen.</p>
<p>An einem der Tage kurz nach Weihnachten kam ich mit einem aram&#228;ischen Souvenirh&#228;ndler ins Gespr&#228;ch. Sein Gro&#223;vater sei 1917 hierher gekommen. Die Aram&#228;er seien wie die Armenier im Osmanischen Reich verfolgt gewes; hier h&#228;tte seine Familie eine Zuflucht gefunden, und so sei er hier zuhause. Auf das Verh&#228;ltnis zwischen Pal&#228;stina und Israle sowie die Arabischen Staaten und die USA angesprochen, sagte er:</p>
<p>Ich hatte hier einen amerikanischen Kunden, der sich erstaunlich gut mit den Verh&#228;ltnissen hier in Pal&#228;stina auskannte. &#8220;Was machen Sie beruflich?&#8221;, fragte ich ihn. &#8220;Ich bin im Ruhestand.&#8221; &#8220;Das habe ich mir schon gedacht, aber was haben Sie fr&#252;her gemacht?&#8221; &#8220;Ich&#8230; war amerikanischer Senator.&#8221; &#8220;Und was machen Sie jetzt hier?&#8221; &#8220;Ich m&#246;chte versuchen, etwas f&#252;r Pal&#228;stina zu tun und m&#246;chte herausfinden wie ich hier etwas f&#252;r die Bev&#246;lkerung tun kann.&#8221; &#8220;H&#228;tten Sie das so auch gesagt, als Sie noch Senator waren?&#8221; &#8220;Das war schwierig.&#8221; &#8220;Jetzt haben Sie viel weniger Einfluss als fr&#252;her. Warum haben Sie damals nichts f&#252;r Pal&#228;stina getan?&#8221; &#8220;Sehen Sie, wenn beispielsweise ein j&#252;discher Gesch&#228;ftsmann Ihnen 40 Millionen Dollar f&#252;r Ihren Wahlkampf bezahlt hat, dann m&#246;chten Sie im Senat nicht gegen seine Interessen arbeiten. Und wenn die Legislaturperiode dem Ende entgegen geht, dann werden Sie umso mehr bem&#252;ht sein, sich in seinem Interesse zu verhalten, damit Sie die 40 Millionen Dollar beim n&#228;chsten Mal wieder bekommen&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;Hat der Senator das<em> so</em> zu Ihnen gesagt, oder enth&#228;lt das eine Interpretation von Ihnen?&#8221;, fragte ich. &#8220;Er hat das so gesagt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Der Konflikt zwischen Israel und Pal&#228;stina ist weniger eine Frage der lokalen Interessen als eine Frage weltweiter wirtschaftlicher Interessen. Und das Gleichgewicht der M&#228;chte in der Welt ver&#228;ndert sich&#8221;, sagte er auch. &#8220;Die Amerikaner haben kein Geld mehr, und China hat kein Interesse an Israel sondern am Handel mit der Arabischen Welt&#8230; Diese Mauer, die Sie hier sehen, die Israelis und Pal&#228;stinenser trennt, die wird nicht so lange stehen. Sie wird fallen, wie die Mauer bei Ihnen gefallen ist. Wir werden es erleben.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>H&#228;morrhoiden</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 22:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Helfer]]></category>
		<category><![CDATA[Frage und Antwort]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch das hier k&#246;nnte zur Tranceinduktion durch Verwirrung geeignet sein, zur Amnesie, vielleicht auch zur hypnotischen An&#228;sthesie &#8211; ich schlage vor, sie etwa bei einer Hypnotherapie gegen Migr&#228;ne einzusetzen, wenn man den Kopfschmerz &#252;berwinden m&#246;chte, indem man den Klienten eine kleinere, aber immer noch ausreichend l&#228;stige Symptomatik aufschw&#228;tzt und damit diejenigen Pers&#246;nlichkeitsanteile anspricht, die meinen,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das hier k&#246;nnte zur Tranceinduktion durch Verwirrung geeignet sein, zur Amnesie, vielleicht auch zur hypnotischen An&#228;sthesie &#8211; ich schlage vor, sie etwa bei einer Hypnotherapie gegen Migr&#228;ne einzusetzen, wenn man den Kopfschmerz &#252;berwinden m&#246;chte, indem man <a title="Zur Geschichte &quot;Der Floh im Ohr&quot;" href="http://www.stefanhammel.de/blog/2008/12/29/790/" target="_blank">den Klienten eine kleinere, aber immer noch ausreichend l&#228;stige Symptomatik aufschw&#228;tzt </a>und damit diejenigen Pers&#246;nlichkeitsanteile anspricht, die meinen,  die Schmerzen seien notwendig und un&#252;berwindlich. Die Geschichte wurde mir von einem Meisenheimer Arzt erz&#228;hlt und soll einem seiner Kollegen in der Nordpfalz passiert sein.</p>
<p>Ein Pf&#228;lzer Landarzt besuchte den Dorfladen im Einzugsbereich seiner Praxis. W&#228;hrend der Ladenbesitzer ihn bediente, fiel dem Arzt auf, dass er sich unabl&#228;ssig am Hintern kratzte. „Haben Sie H&#228;morrhoiden?“, fragte er. Der Gefragte schaute ihn &#252;berrascht an. „Moment mal“, sagte er und ging ins Hinterzimmer. „Martha, da will einer wissen, ob wir H&#228;morrhoiden haben. Ich wei&#223; nicht, was das ist. Was soll ich dem Mann sagen?“ Martha antwortete: „Sag ihm, wir haben diese Woche keine da, und wir bekommen sie wahrscheinlich n&#228;chste Woche wieder rein.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mit dem Gro&#223;herzog per Du</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 22:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Identität]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur gestrigen Geschichte passt diese, die sich  vor Jahren bei einem feierlichen Empfang im Badischen ereignet hat und mir aus gew&#246;hnlich gut informierter Quelle zugetragen wurde. Eine Studentin wurde mit dem badischen Gro&#223;herzog bekannt gemacht: „Darf ich vorstellen: Max von Baden.“ „Hallo“, sagte die junge Frau. „Ich bin die Christine aus Heidelberg.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur gestrigen Geschichte passt diese, die sich  vor Jahren bei einem feierlichen Empfang im Badischen ereignet hat und mir aus gew&#246;hnlich gut informierter Quelle zugetragen wurde.</p>
<p>Eine Studentin wurde mit dem badischen Gro&#223;herzog bekannt gemacht: „Darf ich vorstellen: Max von Baden.“ „Hallo“, sagte die junge Frau. „Ich bin die Christine aus Heidelberg.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Pavian</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 22:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anästhesie]]></category>
		<category><![CDATA[Doublebind]]></category>
		<category><![CDATA[Für Helfer]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Geschichte hat sich bei uns in Kaiserslautern ereignet&#8230; die Namen sind nat&#252;rlich&#8230; zum Schutze der Pers&#246;nlichkeit, ihr wisst ja. In der Hypnotherapie kann man so eine Geschichte etwa einsetzen, um die Leute zu verwirren, abzulenken, eine Amnesie zu erzeugen. Im Alltag gut, um Kinder von Schmerzen abzulenken. Zum beispiel in einer Arztpraxis vor und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Geschichte hat sich bei uns in Kaiserslautern ereignet&#8230; die Namen sind nat&#252;rlich&#8230; zum Schutze der Pers&#246;nlichkeit, ihr wisst ja. In der Hypnotherapie kann man so eine Geschichte etwa einsetzen, um die Leute zu verwirren, abzulenken, eine Amnesie zu erzeugen. Im Alltag gut, um Kinder von Schmerzen abzulenken. Zum beispiel in einer Arztpraxis vor und w&#228;hrend dem Spritzengeben.</p>
<p>Eigentlich hie&#223; er Herr Albert. Aber wenn seine Sch&#252;ler von ihm redeten, dann nannten sie ihn nur „den Pavian“. Eines Morgens unterhielt er sich mit der Mutter eines Sch&#252;lers. „Guten Morgen, Herr Pavian“, sagte sie. Sie hatte es nicht anders gelernt.  „Ich hei&#223;e Albert“, erwiderte er &#228;rgerlich. „Ach so“, sagte die Frau. „Ich wollte dich nicht gleich duzen. Aber das ist in Ordnung. Ich hei&#223;e Helga.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Methadon</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 12:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswege]]></category>
		<category><![CDATA[Für Helfer]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatte ich einen Chat mit einem fr&#252;heren Seminarteilnehmer. Der Dialog verlief etwa folgenderma&#223;en: „Hey Stefan, wenn du grad on bist, ‘ne kurze Frage…“ „Ja&#8230;“ „Mein Bruder wurde grad von seiner Freundin (Belgierin) verlassen. Sie waren f&#252;nf Jahre zusammen, aktuell machen beide ein Auslandssemester, sie in Bielefeld und er in Liverpool. Hast du eine Idee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich einen Chat mit einem fr&#252;heren Seminarteilnehmer. Der Dialog verlief etwa folgenderma&#223;en:</p>
<p>„Hey Stefan, wenn du grad on bist, ‘ne kurze Frage…“<br />
„Ja&#8230;“<br />
„Mein Bruder wurde grad von seiner Freundin (Belgierin) verlassen. Sie waren f&#252;nf Jahre zusammen, aktuell machen beide ein Auslandssemester, sie in Bielefeld und er in Liverpool. Hast du eine Idee wie ich ihm am besten helfen kann, das zu verwinden?“<br />
„Hat er Freunde da in Liverpool?“<br />
„Ja, schon.“<br />
„Also naja, er ist jetzt seit sechs Wochen dort.“<br />
„Wie lange bleibt er denn noch?“<br />
„Bis April.“<br />
„Wenn ihr euch gut versteht, ist es vielleicht eine M&#246;glichkeit, dass du ihm anbietest, immer wenn er ernsthaft &#252;berlegt, seine Exfreundin anzurufen oder ihr eine SMS zu schicken oder einen Brief zu schreiben, soll er dich stattdessen anrufen, egal um welche Tageszeit.“<br />
„Mhm“<br />
„Dann ersparst du ihm evtl. einige kommunikative Dummheiten die vergleichbar sind mit: Aufh&#246;ren zu rauchen, aber ab und zu doch eine paffen oder trocken werden, aber ab und zu mal eine Flasche Bier trinken.“<br />
„Ja,  verstehe.“<br />
„Je weniger Kontakt, je k&#252;rzer der Schmerz. Dazu braucht er aber jemanden, der als Methadon fungiert und ihn in kritischen Momenten auch ablenkt.“<br />
„Ja, das ist super. Leuchtet mir unmittelbar ein.“<br />
„Normalerweise w&#252;rde ich sagen ‚Ruf an, wenn&#8217;s dir schlecht geht‘ oder so, aber zu sagen ‚Ruf mich an, wenn du sie anrufen m&#246;chtest‘, ist viel besser <img src='http://www.stefanhammel.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> “<br />
„Ich denke schon. Und entsprechend statt ihr zu simsen oder zu mailen oder schreiben dir simsen oder dich anrufen.“<br />
„Ja, genau. Toll!“<br />
„Wenn du Lust hast, berichte mir, wie‘s funktioniert hat.“<br />
„Ja, gern… So, jetzt hab ich ihn am H&#246;rer&#8230;“</p>
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		<title>Spielend IV</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 13:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Unbewusstes]]></category>

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		<description><![CDATA[„Manchmal scheint es, als lernte ich wochenlang nichts auf meinem Instrument“, sagte ein Musiksch&#252;ler, „obwohl ich &#252;be. Dann wieder geht alles ganz schnell voran.“ „Das eine bedingt das andere“, sagte sein Lehrer. (S. Hammel, Handbuch des therapeutischen Erz&#228;hlens, S. 235)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Manchmal scheint es, als lernte ich wochenlang nichts auf meinem Instrument“, sagte ein Musiksch&#252;ler, „obwohl ich &#252;be. Dann wieder geht alles ganz schnell voran.“ „Das eine bedingt das andere“, sagte sein Lehrer.</p>
<p>(<a title="Zum Handbuch des therapeutischen Erz&#228;hlens" href="http://www.klett-cotta.de/buch/Kinder-_und_Jugendliche/Handbuch_des_therapeutischen_Erzaehlens/5767" target="_blank">S. Hammel, Handbuch des therapeutischen Erz&#228;hlens</a>, S. 235)</p>
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		<title>Spielend III</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 13:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ambivalenz]]></category>
		<category><![CDATA[Angst und Zwang]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Verspannungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn du ein Musikst&#252;ck schnell spielst, kannst du jede Schlamperei verstecken. Jeder zu kurze, zu lange, schlecht gespielte oder falsche Ton wird sofort von einem anderen abgel&#246;st. Darum ist es schwieriger, ein St&#252;ck langsam zu spielen als schnell. Wer langsam spielen kann, kann spielen! (S. Hammel, Handbuch des therapeutischen Erz&#228;hlens, S. 235)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du ein Musikst&#252;ck schnell spielst, kannst du jede Schlamperei verstecken. Jeder zu kurze, zu lange, schlecht gespielte oder falsche Ton wird sofort von einem anderen abgel&#246;st. Darum ist es schwieriger, ein St&#252;ck langsam zu spielen als schnell. Wer langsam spielen kann, kann spielen!</p>
<p>(<a title="Zum Handbuch des therapeutischen Erz&#228;hlens" href="http://www.klett-cotta.de/buch/Kinder-_und_Jugendliche/Handbuch_des_therapeutischen_Erzaehlens/5767" target="_blank">S. Hammel, Handbuch des therapeutischen Erz&#228;hlens</a>, S. 235)</p>
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		<title>Spielend II</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 12:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma / Atem]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Für Helfer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Placeboeffekt]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Resonanz im Saxophon erzeugt die zweite H&#228;lfte des Klanges, die Resonanz im Musiker die erste. (S. Hammel, Handbuch des therapeutischen Erz&#228;hlens, S. 234.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Resonanz im Saxophon erzeugt die zweite H&#228;lfte des Klanges, die Resonanz im Musiker die erste.</p>
<p>(<a title="Zum Handbuch des therapeutischen Erz&#228;hlens" href="http://www.klett-cotta.de/buch/Kinder-_und_Jugendliche/Handbuch_des_therapeutischen_Erzaehlens/5767" target="_blank">S. Hammel, Handbuch des therapeutischen Erz&#228;hlens</a>, S. 234.)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Spielend I</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2011/10/12/1887/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 12:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Saxophonlehrer fragte seinen Sch&#252;ler: „Welche Kraft brauchst du, um eine Klappe zu schlie&#223;en? Nimm diese Kraft, mehr nicht.&#8221; (S. Hammel, Handbuch des therapeutischen Erz&#228;hlens. Geschichten und Metaphern in Psychotherapie, Kind- und Familientherapie, Heilkunde, Coaching und Supervision. Klett-Cotta, Stuttgart 2009)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Saxophonlehrer fragte seinen Sch&#252;ler: „Welche Kraft brauchst du, um eine Klappe zu schlie&#223;en? Nimm diese Kraft, mehr nicht.&#8221;</p>
<p>(<a title="Zum Handbuch des therapeutischen Erz&#228;hlens" href="http://www.klett-cotta.de/buch/Kinder-_und_Jugendliche/Handbuch_des_therapeutischen_Erzaehlens/5767" target="_blank">S. Hammel, Handbuch des therapeutischen Erz&#228;hlens. Geschichten und Metaphern in Psychotherapie, Kind- und Familientherapie, Heilkunde, Coaching und Supervision. Klett-Cotta, Stuttgart 2009</a>)</p>
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