Mit Geschichten durch die Krise, Teil 15: Von Bienen und Blumen

Einer Frau, etwas über 30 Jahre alt, die Kinder haben möchte, aber den passenden Partner dafür nicht gefunden hat, oder noch nicht, habe ich etwas über Bienen und Blumen erzählt:

„Ein israelisches Forscherteam fragte sich: Die Blumen kostet es doch viel Energie, zuckerhaltigen Nektar für die Bienen zu produzieren. Machen die das die ganze Zeit? Wäre es nicht sinnvoller, wenn sie den Zucker dann produzieren, wenn auch Bienen da sind? Man hat dann einer großen Zahl Nachtkerzen Tonaufnahmen von Bienen vorgespielt. Eine Blumen-Vergleichsgruppe hat elektrische Töne mit Bienensummfrequenz vorgespielt bekommen, eine dritte Gruppe einen hohen Ton. Die Blumen, die Bienenaufnahmen tiefe Töne vorgespielt bekamen, haben sofort angefangen, mehr Zucker zu produzieren. Die Forscher haben auch herausgefunden, wie die Blumen hören. Ihre Blütenblätter gehen mit dem Summton in Resonanz und geben seine Schwingung an den Blütenkelch weiter, der die Information verarbeitet. Die Blütenblätter dienen als Schalltrichter, genau wie ein Ohr…“

„Ich weiß nicht, ob das irgendetwas für Sie bedeutet“, habe ich zu der Frau gesagt. Es fiel mir nur so ein.“ „Ich werde einmal darüber nachdenken“, sagte die Frau…

Oder, wer es gern als Gutenachtgeschichte möchte…


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Die Geschichte gehört… wie mir scheint… in das Buch „Wie der Tiger lieben lernte“… oder so ähnlich… Erscheinungsdatum vermutlich… nächstes Jahr… oder so…

Geschichten-Postkarten – Neue Motive

Aktuell erscheinen die Geschichten-Postkarten in neuem Gewand. Zunächst einige schon bekannte Geschichten mit neuen Motiven, im Frühjahr kommen dann fünf neue Geschichten. Die Postkarten sind erhältlich für 1,00 Euro plus Porto bei mir oder beim Geschichten-Netzwerk. Los geht es mit diesen Motiven… 🙂

Postkarte Grashalm

Postkarte Eidechse

Die Binsenschmuckzikade

Mein Kollege Adrian Hürzeler bietet im Zürcher Raum Coaching und Achtsamkeitstraining an. Ich habe vor einigen Monaten ein Achtsamkeitstraining mit ihm mitgemacht und es hallt immer noch in mir nach und verfeinert meine Fähigkeiten des Wahrnehmens und Erlebens. Adrian hat mir vor einiger Zeit eine therapeutisch nützliche und, wie ich finde, wunderschöne, Geschichte vorgelesen, die er geschrieben hat. Ich habe ihn gefragt, ob ich die Geschichte mit euch teilen darf und – hier ist sie…

„Vor mehreren Jahren schlüpfte aus einem Ei eine hübsche, lindengrüne Binsenschmuckzikade. Da sich diese Zikade – die übrigens eine ausgezeichnete Meisterin im Sich-tarnen ist und eine wunderbare Sprungkraft besitzt – während ihrem Wachstum optimal auf das harte Leben vorbereiten wollte, stiess sie im Verlaufe der Zeit immer wieder ihre Haut ab. Wurde eine Haut zu eng – denn sie entwickelte sich prächtig und erlernte dabei viele, viele hilfreiche Fähigkeiten – dann entschloss sie sich diese abzustossen und sich wieder eine neue zuzulegen. Inzwischen vermutet die Wissenschaft, dass das Abstossen der Haut auch eine Reinigung von erlittenen Verletzungen und von Krankheiten und Parasiten bedeutet. Jeweils zu Beginn, im Dasein mit dieser neuen Haut, war sie unendlich verletzlich und den Gefahren des täglichen Lebens ausgesetzt. Auch die hübsche Zikade selbst wollte immer wieder aufs Neue lernen, wie sie mit dieser Situation umzugehen hatte; auch damit sie in dieser heilsamen Metamorphose, trotz dieser ganz natürlichen und beschützenden Angst, sich nicht noch selbst verletzte. Doch nach und nach härtete auch diese neue Haut wieder aus und übernahm die notwendige Schutzfunktion und sie gewann immer mehr Vertrauen in ihre wiedergewonnene Sicherheit. Ach ja – noch etwas: dieses, von den anderen oft etwas verkannte Tierchen hat eine ganz spezielle Fähigkeit – sie kann sich nicht nur mit ihren Beinen fortbewegen, sondern benutzt dazu auch immer wieder mal ihre elfenhaften Flügel. Und manchmal entschliesst sie sich nicht nur aus eigener Kraft zu fliegen, sondern sie breitet dazu einfach ihre Flügelchen aus und lässt sich vom heilsamen Wind tragen, der sie dann ein Stück durch ihr Leben begleitet.
Und wenn man sich mal etwas Gutes tun möchte, dann kann man dem Zirpen dieser Zikade achtsam zuhören und dabei in Gedanken auf eine mediterrane, sonnenerwärmte und würzig duftenden Wiese reisen.“ (Adrian Hürzeler)

Übrigens: Am 3.11.-4.11.2012 biete ich in Zusammenarbeit mit Adrian Hürzeler bei Luzern am Vierwaldstättersee ein zweitägiges Seminar zu therapeutischem Erzählen an (aber auch für Coaches, Pädagogen und andere Berufe einsetzbar) . Wer Interesse hat, kann hier einmal nachschauen oder bei Adrian oder bei mir einfach nachfragen. Wir freuen uns über euer Interesse!

Trichotillomanie

In letzter Zeit hatte ich in Mainz ein Mädchen in Therapie, die sich regelmäßig alle Augenbrauen- und Lidhaare ausgezupft hat. Trichotillomanie nennt an diese Störung, allerdings nehmen die meisten Betroffenen dafür Kopfhaare.

Nachdem ich mich nach den Hintergründen erkundigt hatte, keine auslösenden Ereignisse oder chronischen Belastungen finden konnte und erfahren hatte, dass sie sich ausschließlich am Badezimmerspiegel zupft, sagte ich ihr und den Eltern, , es gebe mehrere mögliche Therapieansätze. Meine bevorzugte Herangehensweise sei die: Sie müssten für etwa zwei Wochen den Badspiegel und vorsichtshalber auch alle anderen Spiegel im Haus entfernen. Dem Mädchen gefiel das gar nicht, und auch die Eltern schienen zu zögern. So sagte ich, es gebe noch eine zweite Möglichkeit. Ich bat das Mädchen, sich bis zur nächsten Woche entweder nur noch die Lidhaare auszuzupfen und die Augenbrauenhaare dafür konsequent wachsen zu lassen oder umgekehrt oder nur die linke Seite auszuzupfen und dafür die rechte wachsen zu lassen oder umgekehrt. Sie sollte bitte das Zupfen auf der erlaubten Seite noch intensivieren, dafür aber auf der anderen Seite genauso konsequent unterlassen. Wann immer sie versehentlich im verbotenen Bereich zupfe, müsse sie zum Ausgleich doppelt so viel im erlaubten Bereich zupfen. Das Mädchen entschied sich dafür, die rechten Augenbrauen und Wimpern weiter kräftig auszuzupfen und die linken dafür wachsen zu lassen. Außerdem schlug ich ihr vor, Weiterlesen

Aus dem Maul des Krokodils

Diese Geschichte verwende ich bei einigen Gruppenkonflikten, bei widersprüchlicher Kommunikation (Doppelbotschaften), im Zusammenhang mit Borderlinestörungen und komplizierten Ambivalenzen in Beziehungen und bei einer widersprüchlichen und teilweise destruktiven Autokommunikation der Klienten. Man kann solche Geschichten sehr unterschiedlich verwenden, je nachdem, ob man alle Protagonisten als Teile eines „inneren Teams“ im Klienten sieht (also als verschiedene Persönlichkeitsanteile), ob man sie alle als äußere Figuren sieht (Konflikt zwischen Familien- oder Teammitgliedern, Konflikt zwischen verschiedenen Teams oder Teilen einer Gesellschaft) oder ob man sie teils als innere und Teils als äußere Figuren sieht (Doppelbindungs-Kommunikation).

„Guten Morgen, liebes Zebra!“ Der kleine Vogel saß in Alis aufgesperrtem Rachen und pickte die Essensreste aus den Krokodilszähnen. Freundlich begrüßte er den alten Freund. Doch das Zebra starrte ihn aus großen Augen an, tat einen Satz zurück und nahm Reißaus. „Aber Zebra, du brauchst doch keine Angst vor mir zu haben. Wir haben uns doch immer…“ Der Vogel schaute nach dem Krokodil. „Was hat er nur? Verstehst du das?“ Ali schüttelte den Kopf. „Zebras sind komisch. Keine Ahnung.“

Nägelkauen

Heute hatte ich eine Frau zu Besuch, die sich Gedanken machte, weil ihr Pflegesohn stark an den Nägeln kaut. Er habe von sich aus gesagt, er wolle aufhören, und sie hat ihm ein Mittel besorgt, dass bitter schmeckt und das er sich auf die Nägel streichen kann, um sich das Nägelkauen abzugewöhnen.Aber bald hat der Junge sich an den Geschmack gewöhnt, und er hat weiter gekaut. Sie wollte wissen, was man da machen könne.

Sie erzählte weiter, der Junge lasse sich eher Unrecht tun, als sich zu wehren, und ziehe sich bei jeder Kritik still in sich zurück. Allerdings tue er oft das Gegenteil dessen, was man ihm auftrage. Vielleicht habe es damit zu tun, dass er in seiner Herkunftsfamilie viel beschimpft und schlecht gemacht wurde und oft verprügelt wurde, wenn er sich gegen Vorwürfe oder eine unfreundliche Behandlung wehrte.

Ich habe zu der Frau gesagt, sie solle ihm in der Apotheke ein anderes Fabrikat eines solchen Mittels kaufen und ihm sagen, dass dieses „stärker“ sei. Dann solle sie ihm sagen, sie habe mit einem Therapeuten gesprochen, und der habe ihr gesagt, beide Hände gleichzeitig abgewöhnen sei zu viel auf einmal. Es sei klar gewesen, dass das nicht klappen konnte. Eine Hand auf einmal sei genug.

Dann solle sie ihn auswählen lassen, an welcher Hand er als erstes aufhört, Nägel zu kauen. Sie solle mehrmals fragen, ob er sicher sei, dass dies die Hand ist,  bei der er zuerst aufhören will und sich das versichern lassen. Danach soll sie ihm mitteilen, dass er nicht aufhören dürfe, Nägel zu kauen, sondern jedesmal, wenn er an den Nägeln dieser Hand kaue, müsse er stattdessen auf die andere Hand wechseln und dort kauen. Das sei wichtig. Auf keinen Fall dürfe er schon aufhören, die Nägel der anderen Hand zu kauen, sondern er müsse das Kauen dort noch um die Male vermehren, die er sonst an der anderen Hand gekaut habe.

Wenn er versehentlich doch einmal an die Hand gerate, deren Nägel wachsen sollen,sollte er zum Ausgleich umso mehr die an den Nägeln der anderen Hand kauen.

Ich sagte zu der Frau: Wenn er die Nägel der einen Hand auf diese Weise zum Wachsen bekommt, gehen wir anschließend mit der anderen Hand fingerweise vor: In der ersten Woche kaut er nur noch an vier Fingern, und an den anderen umso mehr,  in der zweiten an drei Fingern, und so weiter.

Wenn der Erfolg an der „schönen“ Hand dagegen zu wünschen übrig lässt, stellen wir fest, die Aufgabe sei noch zu groß, arbeiten daran, dass er zunächst einen Finger ungekaut lassen kann und arbeiten uns von hier aus fingerweise vor.

Die Randlinie

Gestern fragte mich jemand nach einer Geschichte für eine Borderline-Patientin, die sich ritzt und sich oftmals schämt, weil die Haut ihrer Arme so rau und vernarbt ist. Ich sagte zu ihr:

„Vielleicht ist es dir auch schon passiert, dass du auf der Autobahn auf die Randlinie gefahren bist. Früher hat man zum Zeichnen dieser Randlinien einfach Farbe verwendet. Man hatte aber das Problem, dass manchmal Leute auf der Strecke eingeschlafen sind und von der Spur abgekommen sind. Dann hatte jemand eine gute Idee. ‚Wenn die Randlinie aus einem Material mit Querrillen ist, dann gibt es ein lautes Geräusch, sobald jemand mit seinem Auto die Rille berührt. Man wacht sofort auf und kommt zurück auf die richtige Spur.‘ Sie haben das ausprobiert, und schon nach den ersten Versuchen hat es immer besser geklappt: jedesmal, wenn jemand diese Grenzlinie schnitt oder sie überhaupt auch nur am Rande mit seinem Reifen berührte, gab es ein so lautes Signal, dass die Leute sofort zurücklenkten und weiterfuhren auf der dafür vorgesehenen Spur. Seit sie dieses Warnsignal beim Berühren derRandlinie eingeführt haben, sind Unfälle dieser Art weit zurückgegangen. Man kennt die Methode inzwischen auch bei Mittellinien und anderen in Frage kommenden Markierungen.“

Was man mit Liebe betrachtet…

Momentan halte ich gerade ein Seminar im Milton-Erickson-Institut Heidelberg. Während die anderen arbeiten und in den Seminarpausen wandere ich über den Flur und durch die Institutsräume.

An den Türen finde ich Schilder und Zettel. Darauf stehen Sätze, die es wert sind, ins Herz genommen zu werden. Zum Beispiel dieser…

„Alles, was man mit Liebe betrachtet,  ist schön.“ (Christian Morgenstern)

Warzenmittel

Vor einiger Zeit sah ich, wie meine Nichte mit irgendeinem Kosmetikutensil ihre Finger bearbeitete. „Was machst du da?“, fragte ich. „Ich bestreiche meine Warze mit Nagellack“, erhielt ich zur Antwort. „Hilft das?“, wolle ich wissen, und sie sagte: „Beim letzten Mal hat es funktioniert. Ich stelle mir vor, es ist das Mittel aus der Apotheke, das meine Freundin benutzt.“ Zwei Monate später fragte ich, was denn aus ihrer Warze geworden sei. „Welche Warze?“, fragte sie zurück.

Einige Ärzte, die ich befragte, meinen, es handele es sich um einen suggestiven Effekt, und nicht um eine pharmakologische oder physikalische Wirkung. Ich stimme dieser Auffassung zu, da ähnliche Methoden auch ohne Anwendung eines realen Mittels die selbe Wirkung haben können. Bei dieser Behandlungsweise begünstigt ein Placeboeffekt sowie das „Analoge Markieren“ (Priorisieren, nonverbal als Vorrangig festlegen) der Zielsetzung das Eintreten der suggerierten Wirkung zusätzlich.

Die Dicke und die Dünne

Hier habe ich eine Geschichte für Anorektikerinnen.

Es gibt zwei Welten. Es muss zwei Welten geben, denn wir reden nicht von der gleichen Welt. Wir reden von verschiedenen Welten.
In der Innenwelt wohnt die Dicke. Die Dicke ist nicht besonders beliebt. In der Innenwelt ist sie verachtet, und die in der Außenwelt behaupten, es gäbe sie nicht.
In der Außenwelt wohnt die Dünne. Auch die Dünne ist nicht sehr beliebt, denn in der Außenwelt macht sie allen Leuten Sorgen, und in der Innenwelt glaubt man nicht an sie.
Die Dicke aus der Innenwelt glaubt nicht an die Dünne von der Außenwelt. Sie wundert sich nur, dass ihr Leute begegnen, die behaupten, dass sie sie täglich treffen.
Die Dünne aus der Außenwelt glaubt auch nicht an die Dicke von der Innenwelt. Sie wundert sich nur, dass die Person, die es am meisten betrifft, erklärt, dass sie die Dicke täglich sieht.
Wer hat nun recht? Die an die Dicke glauben, oder die an die Dünne glauben?
In den Köpfen von Menschen gibt es beide, die Dünne und die Dicke. Sie wohnen nur in verschiedenen Welten. Sie leben auf verschiedenen Planeten.
Im Zeitalter der Technik ist der Besuch anderer Planeten eine Frage der Transportmittel. Ich kann mir vorstellen, ich besteige eine spezielle Kapsel, die mich für eine begrenzte Zeit von der Innenwelt hinüberbringt zur Außenwelt. Das könnte angenehm sein, denn auf dem Weg dorthin bin ich die Dicke los, von der ich lang schon Urlaub machen möchte. Der Preis, den ich dafür zu zahlen habe, ist, dass ich bei einem Besuch in der Außenwelt der Dünnen begegnen könnte, an die ich nicht glaube und vielleicht auch gar nicht glauben möchte. Und die Dünne sieht ja angeblich schlimm aus, aber wer weiß. Ich stelle mir vor, dass gleichzeitig mit mir, sozusagen im Austausch, von der Außenwelt ein zweites Raumschiff startet, das zur Innenwelt fliegt und einen Urlaubsbesuch in der Welt der Dicken macht. Dann können sie sich einmal vorstellen, wie es ist, Tag für Tag mit ihr zusammen zu wohnen und bestreiten nicht mehr, dass sie da ist.
Ich werde diese Reise nur wenige Male machen. Wozu soll ich mich dieser Mühe unnötig oft unterziehen? Denn später schicke ich die Dicke selbst auf die Reise zu der Dünnen, damit sie sich austauschen und voneinander lernen. Denn ich möchte, dass die Dicke von der Dünnen lernt, und die anderen möchten, dass die Dünne von der Dicken lernt. Ich bleibe zuhause und mache Urlaub von der Dicken.
Wenn sich die beiden miteinander austauschen und in der Mitte treffen, auf halbem Weg… von wegen halb: sie könnten sich ja auch an einem dritten Planeten treffen, wie Unterhändler, die an einem dritten Ort ein Mittel finden, das die Gläubigen im Reich der Dicken und die Gläubigen im Reich der Dünnen zu einer Gemeinschaft macht, und sie gründen miteinander den Es-ist-ganz-anders-Planeten. Und sie wohnen miteinander auf dem Es-ist-ganz-anders-Planeten und tauschen und teilen alles miteinander. Und auf dem Es-ist-ganz-anders-Planeten gibt es keine Innenwelt und keine Außenwelt, und die Dicke und die Dünne geben sich die Hand und folgen einem anderen, einem ganz eigenen Weg.