<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>HYPS &#187; Schlaf</title>
	<atom:link href="http://www.stefanhammel.de/blog/category/schlaf/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.stefanhammel.de/blog</link>
	<description>Hypno-Systemischer Blog von Stefan Hammel</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 23:16:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Symptome in den Urlaub schicken</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2011/05/19/1735/</link>
		<comments>http://www.stefanhammel.de/blog/2011/05/19/1735/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 16:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aggression]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Angst und Zwang]]></category>
		<category><![CDATA[Auswege]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Suggestive Geschichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefanhammel.de/blog/?p=1735</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal schlage ich Klienten vor, mit ihren K&#246;rperteilen oder auch mit ihren Symptomen zu sprechen, mit ihrer Angst, ihrem Schwindel, ihren Schmerzen oder ihrem Ohrgeklingel. Manchmal bitte ich sie, ihnen etwas auszurichten, zum Beispiel, dass wir ihre positive Absicht sehen, den Klienten zu sch&#252;tzen und ihnen jetzt zeigen, wie die Symptome &#8220;ihrem Menschen&#8221; noch besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal schlage ich Klienten vor, mit ihren K&#246;rperteilen oder auch mit ihren Symptomen zu sprechen, mit ihrer Angst, ihrem Schwindel, ihren Schmerzen oder ihrem Ohrgeklingel. Manchmal bitte ich sie, ihnen etwas auszurichten, zum Beispiel, dass wir ihre positive Absicht sehen, den Klienten zu sch&#252;tzen und ihnen jetzt zeigen, wie die Symptome &#8220;ihrem Menschen&#8221; noch besser als bisher helfen k&#246;nnen. Manchmal schlage ich ihnen vor, ihre Symptome mit einer neuen Aufgabe zu betrauen, zum Beispiel einen bisher eher hinderlichen &#196;rger oder Gr&#252;belzwang zu bitten, zuk&#252;nftig die Abwehr von Krankheitserregern zu unterst&#252;tzen und sich somit beim Immunsystem n&#252;tzlich zu machen. Manchmal schlage ich den Klienten auch vor, ihre Symptome als Dank f&#252;r ihren unerm&#252;dlichen Einsatz in Urlaub zu schicken oder sie ehrenvoll in den Ruhestand zu versetzen &#8211; zuweilen auch verbunden mit der Bitte, in ganz besonderen F&#228;llen noch einmal auf ihren Rat und ihre langj&#228;hrige Lebenserfahrung zur&#252;ckgreifen zu d&#252;rfen. Johannes Conzelmann, ein Kollege von mir aus G&#246;rlitz, den ich vor einigen Jahren im Bereich Hypnotherapie ausgebildet habe, nutzt diese Art, mit dem K&#246;rper und seinen Symptomen umzugehen, ebenfalls. Ich glaube, sein Sohn hat sich das von ihm abgeguckt. Der Kollege hat mir diese Woche jedenfalls Folgendes berichtet:</p>
<blockquote><p>Mein Sohnemann Vincent (5) sollte gestern Abend, wie jeden Abend, ins Bett gehen und wie jeden Abend wollte er noch nicht. Ich versuchte also ihn davon zu &#252;berzeugen, dass er doch M&#252;de sei, schlie&#223;lich habe er sich schon die Augen gerieben.<br />
Vincent &#252;berlegte kurz, guckte erst auf die Seite, dann wieder zu mir, grinste von einem Ohr bis zum anderen und sagte:<br />
&#8220;Meine M&#252;digkeit ist gerade in Urlaub gefahren, da kann sie sich von dem bl&#246;den Augenreiben erholen. Komm jetzt, wir spielen noch ein bisschen!&#8221;<br />
Tats&#228;chlich war er f&#252;r die n&#228;chste Dreiviertelstunde nochmal so munter, dass an schlafen gehen nicht zu denken war <img src='http://www.stefanhammel.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefanhammel.de/blog/2011/05/19/1735/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Noch einmal Schnarchen</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2011/01/07/1637/</link>
		<comments>http://www.stefanhammel.de/blog/2011/01/07/1637/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 22:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ambivalenz]]></category>
		<category><![CDATA[Auswege]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Positives Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Verspannungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefanhammel.de/blog/?p=1637</guid>
		<description><![CDATA[Heute hatte ich eine Frau in der Beratung, die es nervt, dass ihr Mann schnarcht. Es f&#228;llt ihr schwer, dabei zu schlafen, w&#228;hrend er nicht von ihr geweckt werden m&#246;chte. So schlafen sie meistens in getrennten Betten, was sie aber auch bedauern. Beim letzten Mal hatte ich ihr einige Methoden gezeigt, wie man daf&#252;r sorgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich eine Frau in der Beratung, die es nervt, dass ihr Mann schnarcht. Es f&#228;llt ihr schwer, dabei zu schlafen, w&#228;hrend er nicht von ihr geweckt werden m&#246;chte. So schlafen sie meistens in getrennten Betten, was sie aber auch bedauern. Beim letzten Mal hatte ich ihr einige Methoden gezeigt, wie man daf&#252;r sorgen kann, dass einen das Schnarchen nicht mehr st&#246;rt oder dass der Partner nicht mehr schnarcht (www.stefanhammel.de/blog/2008/01/08/383/). Jetzt kam sie wieder und sagte: &#8220;Das hat alles nicht so funktioniert. Au&#223;erdem &#252;berzeugt es mich nicht, mir das Schnarchen meines Mannes sch&#246;n zu reden. Es nervt eben doch.&#8221; Schlie&#223;lich sagte ich, der Anteil ihrer Pers&#246;nlichkeit, der sich &#252;ber das Schnarchen &#228;rgere, wolle ja etwas Gutes f&#252;r sie &#8211; was auch immer das sei. Aber gewiss habe er seine Werte und seine positive Intention, die er dabei verfolge. So schlug ihr vor, sich dann eben auf das Schnarchen zu konzentrieren, und sich dann richtig darauf zu konzentrieren und sich ordentlich dar&#252;ber zu &#228;rgern, viel mehr als vorher. Sie k&#246;nnte sich so lange darauf konzentrieren und dar&#252;ber &#228;rgern, bis sie davon m&#252;de werde und davon einschlafe oder bis sie die Lust verliere und etwas anderes vorzeiehe. &#220;berraschenderweise fand sie das richtig gut. Sie wollte dann noch einmal hypnotisiert werden, und ich sagte etwa das Folgende zu ihr: &#8220;Es kann sein, dass es Sie weiter st&#246;rt, dass Ihr Mann schnarcht. Aber das braucht Sie nicht zu st&#246;ren. Es braucht Sie nicht zu st&#246;ren, wenn es Sie st&#246;rt. Ein Teil von Ihnen kann sich dar&#252;ber &#228;rgern und daran st&#246;ren, w&#228;hrend die anderen Teile von Ihnen sich nicht daran zu st&#246;ren brauchen, dass es diesen Teil st&#246;rt. Dieser Teil hat seine guten Gr&#252;nde daf&#252;r, und die anderen Teile k&#246;nnen sich mit etwas anderem befassen und schon einmal schlafen gehen. Dieser Teil kann wach bleiben, um sich daran zu st&#246;ren, oder er kann sich entscheiden, dass es die Hauptsache ist, sich daran zu st&#246;ren, und er das auch im Schlaf tun kann. Vielleicht entdeckt er auch, dass er auf einer Skala des &#196;rgerns nur einen bestimmten Grad des Genervtseins braucht oder dass es verschiedene Arten gibt, sich an etwas zu st&#246;ren, und er eine bestimmte Art vorzieht. Vielleicht entdeckt er, dass er seine gute Intention auf eine andere Art als vorher verwirklichen kann, und egal, auf welche Art er sich an dem Schnarchen st&#246;ren m&#246;chte und wieviel er davon braucht, braucht es die anderen Teile der Pers&#246;nlichkeit nicht zu st&#246;ren. Sie k&#246;nnen sich mit etwas anderem befassen und gerne auch schlafen.&#8221;</p>
<p>Das Gesicht der Klientin ver&#228;nderte sich vollkommen. Sie sah sehr gl&#252;cklich aus. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefanhammel.de/blog/2011/01/07/1637/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schwer hypnotisierbar</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2010/02/01/1448/</link>
		<comments>http://www.stefanhammel.de/blog/2010/02/01/1448/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angst und Zwang]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Paradoxie]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Tranceinduktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefanhammel.de/blog/?p=1448</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe einen Klienten hier gehabt, der mich bat, ihn in Hypnose zu versetzen. Er denke allerdings, er sei schwierig hypnotisierbar. &#8220;Das denke ich nicht&#8221;, habe ich gesagt und habe mit der Arbeit angefangen. Beim ersten Versuch (Augenfixation und Augenschlussinduktion) hat er nur den Kopf gesch&#252;ttelt: &#8220;So geht das nicht.&#8221; Beim zweiten Anlauf (verbale Verwirrungsinduktion) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einen Klienten hier gehabt, der mich bat, ihn in Hypnose zu versetzen. Er denke allerdings, er sei schwierig hypnotisierbar. &#8220;Das denke ich nicht&#8221;, habe ich gesagt und habe mit der Arbeit angefangen. Beim ersten Versuch (Augenfixation und Augenschlussinduktion) hat er nur den Kopf gesch&#252;ttelt: &#8220;So geht das nicht.&#8221; Beim zweiten Anlauf (verbale Verwirrungsinduktion) &#246;ffnete er nach kurzer Zeit die Augen und sagte: &#8220;Anfangs hat&#8217;s geklappt, aber dann musste ich an die ganzen belastenden Situationen aus den letzten Tagen denken, und dann war ich ganz wach&#8230;&#8221; Beim dritten Mal lie&#223; ich ihn in einer Art Kino die betreffenden Situationen anschauen und mit einer Fernbedienung alles M&#246;gliche regulieren. Das klappte f&#252;r eine Weile, dann war er wieder wach. &#8220;Ich bin wohl ein schwieriger Fall&#8221;, meinte er. &#8220;Ach nein&#8221;, sagte ich, &#8220;man muss nur f&#252;r jeden Menschen die zu ihm passende Methode finden&#8221;. So ganz sicher war ich mir da inzwischen aber nicht mehr. Beim n&#228;chsten Anlauf bat ich ihn: &#8220;Achten Sie bitte darauf, dass Sie m&#246;glichst wach bleiben, bitte ganz hellwach, und bitte geben Sie sich M&#252;he, und konzentrieren Sie sich bitte darauf&#8230; Nein, bitte schlie&#223;en Sie die Augen nicht, Sie m&#252;ssen m&#246;glichst wach bleiben. Nein, halten Sie sie bitte noch offen, sie k&#246;nnen sie sp&#228;ter schlie&#223;en, wenn Sie wollen&#8230;&#8221; Eine Minute sp&#228;ter schlief er tief und fest.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefanhammel.de/blog/2010/02/01/1448/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Drei weitere Tricks, um gut einzuschlafen</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2009/07/10/1115/</link>
		<comments>http://www.stefanhammel.de/blog/2009/07/10/1115/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 11:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auswege]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefanhammel.de/blog/?p=1115</guid>
		<description><![CDATA[Ich kannte eine Frau, die hatte Schlafst&#246;rungen, seit sie einmal ungl&#252;cklich verliebt gewesen war. Seither war sie allein und w&#252;nschte sich einen Partner. Sie hatte sich sogar ein Doppelbett gekauft, damit alles f&#252;r ihn bereit w&#228;re, aber der Mann ihrer Tr&#228;ume kam nicht. &#8220;Auf welcher Seite liegen Sie?&#8221; fragte ich. &#8220;Rechts&#8221;, sagte sie. &#8220;Also liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kannte eine Frau, die hatte Schlafst&#246;rungen, seit sie einmal ungl&#252;cklich verliebt gewesen war. Seither war sie allein und w&#252;nschte sich einen Partner. Sie hatte sich sogar ein Doppelbett gekauft, damit alles f&#252;r ihn bereit w&#228;re, aber der Mann ihrer Tr&#228;ume kam nicht. &#8220;Auf welcher Seite liegen Sie?&#8221; fragte ich. &#8220;Rechts&#8221;, sagte sie. &#8220;Also liegt der nicht vorhandene Mann links&#8221;, habe ich geantwortet. &#8220;Legen Sie sich zuk&#252;nftig in die Mitte des Bettes, breiten Sie die Arme aus und sagen Sie: &#8216; Wie herrlich: Dieser ganze Platz geh&#246;rt mir&#8217;.&#8221; Sie hat das getan und konnte gut schlafen.</p>
<p>Ich selbst habe eine H&#228;ngematte im Wohnzimmer. Wenn ich im Bett im Schlafzimmer nicht schlafen kann, lege ich mich dorthin, und das geht dann sehr gut. &#8220;Fehlt nur noch das Fruchtwasser&#8221;, sagte eine Freundin, nachdem sie sich wohlig darin eingeh&#252;llt hatte.</p>
<p>Meine Nichte Luise macht es anders. Sie sagt: &#8220;Wenn ich schlecht einschlafen kann, nehme ich mir vor, auf keinen Fall einzuschlafen. Ich stelle mir vor, ich muss unbedingt wachbleiben. Dann schlafe ich ein. Wenn ich im Bett liege und unbedingt wachbleiben will, mache ich es umgekehrt: Ich versuche, m&#246;glichst schnell einzuschlafen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefanhammel.de/blog/2009/07/10/1115/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlafst&#246;rungen</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2009/07/09/1111/</link>
		<comments>http://www.stefanhammel.de/blog/2009/07/09/1111/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 11:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Frage und Antwort]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefanhammel.de/blog/?p=1111</guid>
		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hat mir eine Bekannte aus fr&#252;heren Jahren die folgende Mail geschickt, die ich mit ihrer Erlaubnis (anonymisiert und leicht gek&#252;rzt) hier wiedergebe. Hallo Stefan! Ich bin gestern zuf&#228;llig auf Deine Seite gesto&#223;en und bin sehr beeindruckt. Dies gilt sowohl f&#252;r Deine wundersch&#246;nen Geschichten als auch f&#252;r Dein gro&#223;artiges Engagement. &#8211; Gratulation. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen hat mir eine Bekannte aus fr&#252;heren Jahren die folgende Mail geschickt, die ich mit ihrer Erlaubnis (anonymisiert und leicht gek&#252;rzt) hier wiedergebe.</p>
<p>Hallo Stefan!</p>
<p>Ich bin gestern zuf&#228;llig auf Deine Seite gesto&#223;en und bin sehr beeindruckt. Dies gilt sowohl f&#252;r Deine wundersch&#246;nen Geschichten als auch f&#252;r Dein gro&#223;artiges Engagement. &#8211; Gratulation. Dies alles brachte mich auch dazu, einfach mal Deinen Rat einzuholen und ich w&#252;rde mich sehr freuen, wenn Du mir antwortest. Ich habe seit mehreren Jahren massive Schlafst&#246;rungen (v.a. Einschlafst&#246;rungen, leichter Schlaf, st&#228;ndiges Aufwachen; zeitweise schlafe ich n&#228;chtelang gar nicht oder h&#246;chstens zwei Stunden und bin dann an den Folgetagen v&#246;llig fertig und unkonzentriert).<br />
Im Laufe der Jahre habe ich vieles versucht, um damit umzugehen: von unterschiedlichen Entspannung&#252;bungen; CDs mit Hypnose&#252;bungen; Yoga; Sport; chenisische Medizin und Akupunktur; Antidepressiva; eine psychosomatische Rehama&#223;nahme, gar nichts tun und es ignorieren etc&#8230; Seit mehreren Jahren (auch jetzt) nehme ich Schlaftabletten, weil dies die einzige M&#246;glichkeit ist, die schnell und dauerhaft wirkt. Alles andere wirkte meist nur f&#252;r kurze Zeit, auch wenn ich es regelm&#228;&#223;ig durchgef&#252;hrt habe. Ich bin mittlerweile sehr verzweifelt, weil mir nichts mehr einf&#228;llt und ích nicht immer auf diese Schlaftabletten angewiesen sein m&#246;chte. Ansonsten habe ich ein gutes Feingesp&#252;r f&#252;r meinen K&#246;rper und kann mit unterschiedlichen Entwicklungen f&#252;r mich gut umgehen. Hier wei&#223; ich einfach nicht mehr weiter und w&#252;rde mich unglaublich freuen, wenn Du vielleicht eine Idee hast oder mir Deine Gedanken dazu mitteilst.<br />
Ich hoffe, Dir selber geht es gut?<br />
Jedenfalls w&#252;nsche ich Dir das und ebenso viele neue Ideen und Umsetzungen.<br />
Ganz viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>S. T.</p>
<p>Ich habe ihr zur&#252;ckgeschrieben:</p>
<p>Liebe S. T.,</p>
<p>Das Problem mit Schlaftabletten in Bezug auf Therapie<span id="more-1111"></span> / Selbsttherapie ist, dass sie beim Absetzen &#252;ber die Entzugserscheinungen nochmals Schlafst&#246;rungen erzeugen k&#246;nnen. Das hei&#223;t, ich w&#252;rde dir vorschlagen, dass du nicht gleichzeitig Tabletten reduzierst und etwas Neues probierst, sondern erst dann reduzierst, wenn du die neuen Ideen erprobt und f&#252;r gut befunden hast. Au&#223;erdem, dass du, wenn du danach Tabletten reduzierst und Schlafst&#246;rungen haben solltest (was nicht sein muss, aber eben sein kann) nicht sagst: &#8220;Die neue Methode wirkt nicht mehr&#8221;, sondern sagst: Die neue Methode wirkt, aber das ist vom Entzugseffefkt &#252;berdeckt; ich werde wieder merken, dass sie wirkt, wenn der Entzug vor&#252;ber ist.<br />
Also beim Absetzen ggf. geduldig sein, bis die vorher wirksamen Methoden wieder wirken k&#246;nnen, und den Entzug in einer Ferienzeit machen, wenn du dir Schlaflosigkeit gut leisten kannst. Art und Geschwindigkeit des Entzugs mit dem Hausarzt absprechen.<br />
Au&#223;erdem mit systemischen Fragen an dich selbst herausfinden: Woran genau (wann und wie wahrnehmbar?) werde ich es erkennen, wenn eine Methode hilft? Was ist (vielleicht im ganz Kleinen) anders, wenn es anf&#228;ngt, besser zu sein? Was konkret sehe, f&#252;hle, tue ich dann anders? Was hat sich bisher schon bew&#228;hrt, was l&#228;sst sich ausweiten? Aber diese Dinge wei&#223;t du ja sicher selbst.<br />
Nat&#252;rlich gibt es verschiedenen Gr&#252;nde f&#252;r Schlafst&#246;rungen. In einer Therapie w&#252;rde man fragen: Was war, bevor es angefangen hat? Eine meiner Herangehensweisen ist, dass ich die Leute ihr Symptom in einen Korb legen lasse, ihnen sage, dass ihr Unbewusstes sie gut besch&#252;tzt, so dass sie sicher und gut aufgehoben sind und sie dann mit dem Korb eine Zeitreise zur&#252;ck durch ihr Leben machen lasse. &#220;berall, wo das Symptom oder ein Teil davon entstanden ist, lasse ich sie das Symptom oder ein Teil davon aus dem Korb nehmen und ablegen. Sie k&#246;nnen zum Symptom sagen: &#8220;Danke: Du hast in dieser Zeit einen Sinn, darum lege ich dich hier ab. In der Gegenwart brauche ich dich nicht mehr. Darum kannst du in der Vergangenheit bleiben.&#8221; So geben ich ihnen die Anweisung, bis zu ihrer Empf&#228;ngnis zu gehen und dann genauso allm&#228;hlich zur&#252;ckzukommen. Auf dem R&#252;ckweg sollen sie alle Ressourcen, die geeignet sind, guten Schlaf zu erzeugen (also alle Erinnerungen, guten Erfahrungen, erfolgreichen Strategien, schlafreichen Zeiten pfl&#252;cken und mitnehmen und dorthin bringen, wo sie gebrahct werden &#8211; sei es in der Gegenwart oder in einere anderen Vergangenheit. Und sich darauf verlassen, dass diese Ressourcen ihnen jederzeit in der Zukunft verf&#252;gbar sind. Du kannst dir einmal diese Anweisungen geben (vorlesen oder selbst formulieren) und dich danach mit Musik, einem seichten Fernsehfilm oder einem Computerspiel berieseln lassen, in der gelassenen Erwartung, dass dein Unbewusstes die Anweisungen umsetzt.</p>
<p>Eine andere Methode ist, dir bewusst zu machen, dass du als Kind gelernt hast, nachts aufzuwachen, wenn die Blase voll ist, oder aber, nicht mehr aus dem Bett zu fallen, oder aber, morgens kurz vor dem Wecker aufzuwachen. All das klappt, weil du es dir bewusst oder unbewusst vorgenommen hast. Wir k&#246;nnen also unser Schlafverhalten fantastisch konditionieren. du kannst dir in der gleichen Facon den Auftrag geben, immer dann, wenn du im Schlaf bemerkst, dass du gleich aufwachen <em>w&#252;rdest</em>, in eine tiefere Schlafphase zu gehn. Ich habe diese Intervention bei einer hartn&#228;ckig wachliegenden Patientin probiert, es hat gut funktioniert.</p>
<p>In meinem Blog findest du Geschichten und Ideen zum Thema &#8220;Schlaf&#8221; &#252;brigens unter der betreffenden Kategorie im Men&#252; rechts.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e, Stefan Hammel</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefanhammel.de/blog/2009/07/09/1111/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hunde hypnotisieren</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2008/05/20/495/</link>
		<comments>http://www.stefanhammel.de/blog/2008/05/20/495/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 08:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angst und Zwang]]></category>
		<category><![CDATA[Frage und Antwort]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Reise & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Tranceinduktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefanhammel.de/blog/?p=495</guid>
		<description><![CDATA[Am Wochenende war ich auf einem Familientreffen. Die Verwandtschaft kam zusammen und machte einen Ausflug mit dem Reisebus. Labradorh&#252;ndin Luna war auch dabei. &#8220;Ihr ist schlecht&#8221;, sagte die Frau meines Cousins. &#8220;Sie hat schon mehrmals gew&#252;rgt. Sie vertr&#228;gt das Autofahren nicht gut und muss manchmal brechen. Kannst du sie nicht hypnotisieren, damit sie uns nicht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende war ich auf einem Familientreffen. Die Verwandtschaft kam zusammen und machte einen Ausflug mit dem Reisebus. Labradorh&#252;ndin Luna war auch dabei. &#8220;Ihr ist schlecht&#8221;, sagte die Frau meines Cousins. &#8220;Sie hat schon mehrmals gew&#252;rgt. Sie vertr&#228;gt das Autofahren nicht gut und muss manchmal brechen. Kannst du sie nicht hypnotisieren, damit sie uns nicht in den Bus bricht?&#8221; Ich redete ein bisschen mit Luna und bat dann meinen Neffen Nikolas: &#8220;W&#252;rdest du Luna deinen MP3-Player leihen? Such etwas Ruhiges heraus, so etwas wie ein Schlaflied. Stell die Musik ganz leise und zieh Luna die Kopfh&#246;rer auf.&#8221; Nikolas suchte eine passende Musikgruppe aus und zog Luna die Kopfh&#246;rer &#252;ber die Ohren. Es dauerte eine halbe Minute, dann legte sich Luna entspannt hin, und bald darauf war sie eingeschlafen. Die Anzeichen von &#220;belkeit kehrten nicht mehr zur&#252;ck.</p>
<p>Die Methode beruht auf der Umfokussierung der Aufmerksamkeit vom K&#246;rpererleben auf das Geh&#246;r, auf dem L&#246;sen von Angst und Stress durch eine Entspannungstrance, und auf dem Erzeugen eines Herz- und Atemrhytmus, der dem Rhythmus beim Schlaf &#228;hnelt und nicht zur Situation beim Erbrechen passt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefanhammel.de/blog/2008/05/20/495/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Schnarchen beenden</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2008/01/08/383/</link>
		<comments>http://www.stefanhammel.de/blog/2008/01/08/383/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 11:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefanhammel.de/blog/2008/01/08/383/</guid>
		<description><![CDATA[Schnarchen in der Nacht ist die Folge von Zungenhaltungen und Atemgewohnheiten, die uns auch tags&#252;ber pr&#228;gen. Es kann also durch Ver&#228;nderungen der Taggewohnheiten beeinflusst werden. Wie alle Schlafgewohnheiten kann auch das Schnarchen durch gezielte Anweisungen vor dem Schlafengehen an- und abgew&#246;hnt werden. Wie sich ein Kind also das Bettn&#228;ssen und Aus-dem-Bett-fallen abgew&#246;hnt, indem es sich vornimmt, damit aufzuh&#246;ren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnarchen in der Nacht ist die Folge von Zungenhaltungen und Atemgewohnheiten, die uns auch tags&#252;ber pr&#228;gen. Es kann also durch Ver&#228;nderungen der Taggewohnheiten beeinflusst werden. Wie alle Schlafgewohnheiten kann auch das Schnarchen durch gezielte Anweisungen vor dem Schlafengehen an- und abgew&#246;hnt werden. Wie sich ein Kind also das Bettn&#228;ssen und Aus-dem-Bett-fallen abgew&#246;hnt, indem es sich vornimmt, damit aufzuh&#246;ren, so kann man auch das Schnarchen vors&#228;tzlich aufgeben. Ein bisschen Training ist erforderlich. Um mit dem Schnarchen aufzuh&#246;ren, kann ein Mensch Folgendes tun:</p>
<p>1. &#220;ben, den ganzen Tag &#252;ber m&#246;glichst konsequent mit der Zungenspitze die Innenseite der unteren Schneidez&#228;hne zu ber&#252;hren</p>
<p>2. &#220;ben, tags&#252;ber niemals mit dem Zungenr&#252;cken den Oberkiefer zu ber&#252;hren und niemals im hinteren Mundbereich einen Unterdruck (Vakuum, Schnalzen, Knacken) zu erzeugen</p>
<p>3. das Schnarchen abends im Wachzustand simulieren und sich m&#246;glichst genau einpr&#228;gen, wie es sich anf&#252;hlt und anh&#246;rt, was vorausl&#228;uft und wie es sich entwickelt &#8211; und mit sich vereinbaren, bei den fr&#252;hesten Anzeichen aufzuwachen</p>
<p>4. sich vor dem Einschlafen die Anweisung geben, das Schnarchen anhand von Vibrationen im Schlaf immer deutlicher zu bemerken</p>
<p>5. Sich vor dem Einschlafen die Anweisung geben, nur auf den Seiten und nicht auf dem R&#252;cken zu schlafen und dies &#252;ber mehrere N&#228;chte hinweg einzu&#252;ben</p>
<p>6. Sich vor dem Einschlafen die Anweisung geben, die Nacht &#252;ber konsequent die Zungenspitze an der Innenseite der unteren Schneidez&#228;hne zu halten</p>
<p>7. Sich vor dem Einschlafen die Anweisung geben, aufzuwachen, sollte man eine schnarchbedingte Vibration in Rachenn&#228;he sp&#252;ren</p>
<p>8. Sich vor dem Einschlafen die Anweisung geben, aufzuwachen, sollte f&#252;r die Atemluft eine Engstelle zwischen Zungenr&#252;cken und Oberkiefer entstehen</p>
<p>9. den Partner bitten, einen konsequent sofort, immer und ggf. gr&#252;ndlich zu wecken, wenn man schnarcht</p>
<p>10. jeden Morgen die Schnarchrate der Nacht auf einer Skala von 0 &#8211; 10 einsch&#228;tzen und zum Abgleich den Partner um ein t&#228;gliches Feedback bitten.</p>
<p>Hinweis: Das Aufwachen ist nur eine Durchgangsl&#246;sung. Sobald der K&#246;rper das Nichtschnarchen erlernt hat, wird er dies auch ohne Aufwachen realisieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefanhammel.de/blog/2008/01/08/383/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schnarchen</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2007/11/25/355/</link>
		<comments>http://www.stefanhammel.de/blog/2007/11/25/355/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 11:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asthma / Atem]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Verspannungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefanhammel.de/blog/2007/11/25/355/</guid>
		<description><![CDATA[Diese Woche war ich bei einer Freundin zu Gast. &#8220;Du hast die ganze Nacht geschnarcht. Ich lag &#252;ber eine Stunde wach&#8221;, erz&#228;hlte sie mir am Morgen. &#8220;Wecke mich, falls das die n&#228;chste Nacht nochmal passiert&#8221;, sagte ich. &#8220;Habe ich diese Nacht wieder geschnarcht?&#8221; fragte ich am anderen Tag, nachdem ich ungeweckt bis zum Morgen geschlafen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche war ich bei einer Freundin zu Gast. &#8220;Du hast die ganze Nacht geschnarcht. Ich lag &#252;ber eine Stunde wach&#8221;, erz&#228;hlte sie mir am Morgen. &#8220;Wecke mich, falls das die n&#228;chste Nacht nochmal passiert&#8221;, sagte ich. &#8220;Habe ich diese Nacht wieder geschnarcht?&#8221; fragte ich am anderen Tag, nachdem ich ungeweckt bis zum Morgen geschlafen hatte. &#8220;Nein, gar nicht. Das war sehr merkw&#252;rdig&#8221;, erhielt ich zur Antwort. &#8220;Ich habe mir die Anweisung gegeben, die ganze Nacht auf der linken Seite zu verbringen&#8221;, erkl&#228;rte ich. &#8220;Allerdings hatte ich danach Verspannungen an der linken Schulter, die ich <a href="http://www.stefanhammel.de/blog/2007/11/23/356/">mit einer anderen Methode aufl&#246;sen</a> musste&#8221;. Ich nahm mir vor: Beim n&#228;chsten Mal w&#252;rde ich mir die Anweisung geben, auf beiden Seiten abwechselnd zu liegen und nur die R&#252;ckenlage zu &#252;bergehen&#8230;</p>
<p>Weitere hypnosystemische Interventionen bei Schnarchen. Schlafapnoe und anderen Schlafst&#246;rungen <a href="http://www.stefanhammel.de/blog/category/schlaf">finden Sie hier.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefanhammel.de/blog/2007/11/25/355/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webtipp: Schneckenrennen</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2007/10/16/318/</link>
		<comments>http://www.stefanhammel.de/blog/2007/10/16/318/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 11:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[ADS / ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[Angst und Zwang]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsen werden]]></category>
		<category><![CDATA[Für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Positives Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Reise & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Suggestive Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
		<category><![CDATA[Webtipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefanhammel.de/blog/2007/10/16/318/</guid>
		<description><![CDATA[Zum Thema &#8220;Schneckenrennen&#8221; gibt es in diesem Blog ja bereits zwei Beitr&#228;ge und eine Audiodatei. Das f&#252;nfmin&#252;tige Video &#8220;a snail&#8217;s dream&#8221;aus der Reihe &#8220;minuscule&#8221; zeigt, wie man von der schn&#246;den Wirklichkeit zu seiner Vision findet, und wie von der unerreichbaren Vision zur sch&#246;nen neuen Wirklichkeit. Das Video k&#246;nnte als Impuls in Coaching und Therapie durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema &#8220;Schneckenrennen&#8221; gibt es in diesem Blog ja bereits <a href="http://www.stefanhammel.de/blog/?s=schneckenrennen" title="Zu den Beitr&#228;gen &#252;ber Schneckenrennen" target="_blank">zwei Beitr&#228;ge</a> und <a href="http://www.stefanhammel.de/die-downloads/sexualitaet" title="Zur Audiodatei Schneckenrennen" target="_blank">eine Audiodatei</a>. Das f&#252;nfmin&#252;tige <a href="http://www.youtube.com/watch?v=KXAI1FJujH4" title="Zum Video " target="_blank">Video &#8220;a snail&#8217;s dream&#8221;aus der Reihe &#8220;minuscule&#8221; </a>zeigt, wie  man von der schn&#246;den Wirklichkeit zu seiner Vision findet, und wie von der unerreichbaren Vision zur sch&#246;nen neuen Wirklichkeit. Das Video k&#246;nnte als Impuls in Coaching und Therapie durchaus n&#252;tzlich sein, wenn es um Themen geht wie: Erfolg, Geschwindigkeit,  Entwicklung und Umsetzung von Visionen. Schaut euch das Video doch einmal an, es ist allerliebst! (Ein weiterer minuscule-Film, bei dem eine Schnecke an einem Rennen teilnimmt, ist <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9iTorvHiQJw&amp;mode=related&amp;search=" target="_blank">hier zu finden</a>.) Reale Schneckenrennen werden &#252;brigens in Heckelberg in der Schweiz veranstaltet. Einzelheiten  dazu <a href="http://www.schneckenrennen.ch" target="_blank">findet ihr hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefanhammel.de/blog/2007/10/16/318/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlafapnoe</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2007/06/05/16/</link>
		<comments>http://www.stefanhammel.de/blog/2007/06/05/16/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 11:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frage und Antwort]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stefanhammel.de/blog/2007/06/05/16/</guid>
		<description><![CDATA[Jemand fragte mich nach Schlafapnoe. Ich habe ihm gesagt: So bin ich sie losgeworden&#8230; Dem Stillstand des Atems gingen bei mir schwache Atmer voraus. Diese habe ich mit mir als Signal (Anker) vereinbart f&#252;r tiefes Atmen. M&#246;glich w&#228;re jedes beliebige andere &#8220;erste Anzeichen&#8221;. Ich habe mit mir vor dem Einschlafen abgesprochen: Immer wenn der Atem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jemand fragte mich nach Schlafapnoe. Ich habe ihm gesagt: So bin ich sie losgeworden&#8230;</p>
<p>Dem Stillstand des Atems gingen bei mir schwache Atmer voraus. Diese habe ich mit mir als Signal (Anker) vereinbart f&#252;r tiefes Atmen. M&#246;glich w&#228;re jedes beliebige andere &#8220;erste Anzeichen&#8221;. Ich habe mit mir vor dem Einschlafen abgesprochen: Immer wenn der Atem schwach wird, ist das mein Signal, um <em>einmal</em> tief durchzuatmen und danach normal weiter zu atmen. Das hat ab der ersten Nacht funktioniert. Jetzt werde ich manchmal davon wach, dass ich nach einigen schwachen Atemz&#252;gen sehr tief atme. Ich lobe mich und schlafe weiter. <span id="more-16"></span>Sinnvoll ist es, die Situation vor dem Stillstand als Ausl&#246;ser f&#252;r tiefes Atmen zu vereinbaren.</p>
<p>Der Hintergrund der Technik: Das Aufwachen und zur-Toilette-Gehen bei n&#228;chtlich voller Blase, funktioniert mit einem &#228;hnlichen &#8220;Anker&#8221; im Schlaf. Nur viel komplexer &#8211; das Denken folgt hier der Regel: &#8220;Wenn die Blase voll ist, bitte absch&#228;tzen, wie lang es bis zum Morgen ist; wenn zu lange, dann bitte aufwachen&#8221;. Der amerikanische Hypnotheapeut Dan Kohen sagt: Wir fallen darum nachts nicht aus dem Bett, weil wir im Schlaf bemerken, wenn der Arm oder ein Bein auf einer Seite aus dem Bett h&#228;ngt, und uns wieder auf die andere Seite zu drehen.<br />
Solche Verkn&#252;pfungen lassen sich beliebig neu vereinbaren, zum Beispiel auch, um Schnarchen zu beenden. Der Kindertherapeut Dan Kohen erkl&#228;rt darum zum Beispiel nachts einn&#228;ssenden Kindern, mit denen er arbeitet: Wenn du schl&#228;fst, ist dein Gehirn trotzdem wach und kann reagieren und lernen wie am Tag. Wenn das stimmt, gilt es auch f&#252;r Leute, die im Schlaf gelegentlich einmal das Atmen vergessen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stefanhammel.de/blog/2007/06/05/16/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

