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	<title>HYPS &#187; Prüfungen</title>
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	<description>Hypno-Systemischer Blog von Stefan Hammel</description>
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		<title>Gedanken vorlesen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 22:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Klientin hat mir heute eine Mail geschickt mit dem Titel  &#8220;Spruch von meinem Sohn&#8221;: &#8220;Ich sag immer, was ich denke, damit ich besser h&#246;re, was ich wei&#223;.&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Klientin hat mir heute eine Mail geschickt mit dem Titel  &#8220;Spruch von meinem Sohn&#8221;:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich sag immer, was ich denke, damit ich besser h&#246;re, was ich wei&#223;.&#8221;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Streichelp&#228;dagogik</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 14:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Weitergehen finde ich ein Schild mit der Aufschrift: &#8220;Man kann in ein Kind nichts hineinpr&#252;geln, aber vieles herausstreicheln.&#8221; (Astrid Lindgren) So viele T&#252;ren mit so vielen Botschaften&#8230; Sehr gerne m&#246;chte ich mich unterhalten mit den Menschen, die dahinter wohnen. Nun frage ich euch: Welche Botschaft k&#246;nnte an eurer T&#252;r zu lesen sein&#8230;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Weitergehen finde ich ein Schild mit der Aufschrift:</p>
<p>&#8220;Man kann in ein Kind nichts hineinpr&#252;geln, aber vieles herausstreicheln.&#8221; (Astrid Lindgren)</p>
<p>So viele T&#252;ren mit so vielen Botschaften&#8230; Sehr gerne m&#246;chte ich mich unterhalten mit den Menschen, die dahinter wohnen. Nun frage ich euch: Welche Botschaft k&#246;nnte an eurer T&#252;r zu lesen sein&#8230;?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Ahnungslosen</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 12:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich habe oft Jugendliche vor mir sitzen, die auf jede Frage, die ich ihnen stelle, antworten: &#8216;Keine Ahnung&#8217;. Was kann man mit denen machen?&#8221; fragte mich eine Beraterin. &#8220;Erz&#228;hle ihnen vom Stamm der Ahnungslosen&#8221;, sagte ich. &#8220;Sie leben im Dschungel der Unwissenheit und haben echt keine Ahnung. Als sie sich H&#252;tten bauen wollten, haben sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich habe oft Jugendliche vor mir sitzen, die auf jede Frage, die ich ihnen stelle, antworten: &#8216;Keine Ahnung&#8217;. Was kann man mit denen machen?&#8221; fragte mich eine Beraterin.</p>
<p>&#8220;Erz&#228;hle ihnen vom Stamm der Ahnungslosen&#8221;, sagte ich. &#8220;Sie leben im Dschungel der Unwissenheit und haben <em>echt </em>keine Ahnung. Als sie sich H&#252;tten bauen wollten, haben sie am Anfang Gras genommen. Das hat aber nicht geklappt, dann haben sie Bl&#228;tter genommen. Danach haben sie es mit Lianen probiert, das war auch nicht so gut. Rindenst&#252;cke waren zwar besser, aber auch nicht &#252;berzeugend. Sie haben alles m&#246;gliche versucht, es war alles nichts. Die Holzh&#252;tten haben dann schlie&#223;lich gehalten. Dann wollten sie sich Kleider machen. Und sie hatten echt keine Ahnung. Sie haben mit Schlamm experimentiert, den sie auf der Haut haben trocknen lassen, und danach mit B&#252;ffelmist, den sie zu breiten Fladen ausgerollt haben und nach dem Trocknen um die H&#252;ften gelegt haben. Das war zwar besser, hat aber bei Regen nicht mehr funktioniert. Kleider aus Dornengestr&#252;pp waren auch nicht das Richtige. Irgendwann haben sie dann Flechtr&#246;cke und Lederst&#252;cke verwendet, von da an ging es besser. Die waren so bl&#246;d, die waren echt ahnungslos. Einmal wollten sie ein Boot bauen. Da haben sie Wasserpflanzen verwendet. Auch die Boote aus Stein waren nicht gut. Die Ahnungslosen haben alles M&#246;gliche probiert. Sie waren so ahnungslos, dass sie noch nicht mal ans Aufgeben gedacht haben. Das ist schon eine Leistung. So haben sie halt immer weitergemacht. Irgendwann hat mal einer einen Baum ausgeh&#246;hlt. Das hat funktioniert, das haben sie beibehalten. Dann wollten sie Fischen fahren. Erst wollten sie die Fische vergiften, aber das war nicht so gut&#8230; und so weiter&#8230;</p>
<p>Erz&#228;hle den Jugendlichen so lange von den Ahnungslosen, bis sie es &#252;berdr&#252;ssig werden und von &#8216;keine Ahnung&#8217; nichts mehr wissen wollen. Erz&#228;hle ihnen so lange, wie die Ahnungslosen &#8216;keine Ahnung&#8217; hatten, bis die Jugendlichen zwischen Am&#252;siertheit und zunehmend genervter Ungeduld schwanken. Dann erz&#228;hl ihnen eine L&#246;sung und ziehe die n&#228;chste Etappe wieder in die L&#228;nge. Nimm dir Zeit. Lass die Ahnungslosen so doof sein, wie es nur geht, und noch viel unf&#228;higer, als die Jugendlichen sich f&#252;hlen. Lass sie so bescheuert sein, dass die Jugendlichen nur &#252;ber sie l&#228;cheln k&#246;nnen. Die Ahnungslosen sind maximal bl&#246;d. Das Gute ist nur, dass sie immer weiter machen und immer Erfolg haben. Wer den Stamm der Ahnungslosen kennt, f&#252;r den ist, &#8216;keine Ahnung&#8217; zu haben, nicht mehr cool und auch nicht mehr egal. Aber es ist auch keine Trag&#246;die. Man kann etwas daraus machen.&#8221;</p>
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		<title>Webtipp: Das Reich der M&#246;glichkeiten</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2009/01/28/887/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 10:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich k&#246;nnte mir vorstellen, dass diejenigen, die den Film &#8220;Validation&#8221; gemocht haben, auch das Video vom &#8220;Reich der M&#246;glichkeiten&#8221; sch&#228;tzen werden. Das ist nun ein ganz anderer Film. Es handelt sich um eine Demonstration des Bostoner Philharmonie-Dirigenten und Cellisten Benjamin Zander, der seine lebensfreundliche Weltanschauung erkl&#228;rt und sie demonstriert, indem er einen jungen Cellisten unterrichtet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich k&#246;nnte mir vorstellen, dass diejenigen, die den Film <a title="Zum Film &quot;Validation&quot;" href="http://http://www.youtube.com/watch?v=Cbk980jV7Ao" target="_blank">&#8220;Validation&#8221; </a>gemocht haben, auch das Video vom &#8220;Reich der M&#246;glichkeiten&#8221; sch&#228;tzen werden. Das ist nun ein ganz anderer Film. Es handelt sich um eine Demonstration des Bostoner Philharmonie-Dirigenten und Cellisten Benjamin Zander, der seine lebensfreundliche Weltanschauung erkl&#228;rt und sie demonstriert, indem er einen jungen Cellisten unterrichtet. Eine Hommage nicht nur an die Musik, sondern an das Leben und an die Liebe zu den Menschen und zu sich selbst&#8230;</p>
<p>Zu finden ist das Video im <a title="Zum Reich der M&#246;glichkeiten" href="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1048-Das-Reich-der-Moeglichkeiten.html" target="_blank">Blog des systemagazin</a>, das mein gesch&#228;tzter systemischer Kollege Tom Levold herausgibt.</p>
<p>Ich w&#252;nsche euch viel Spa&#223; beim Anschauen!</p>
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		<title>Aktuelle Seminare</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2008/10/28/620/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 23:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Mittwoch bis Freitag halte ich auf Burg F&#252;rsteneck bei Fulda (Hessen) das Seminar: Wenn die Bilder laufen lernen &#8211; Hypnosystemische Metaphernarbeit, oder: &#8220;Das Leben als Film. Wie innere Bilder uns bestimmen &#8211; und wir sie.&#8221; Das Seminar ist Teil der Systemischen Coaching-Intensivausbildung, die ich gemeinsam mit der Akademie Burg F&#252;rsteneck und dem Institut f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Mittwoch bis Freitag halte ich auf Burg F&#252;rsteneck bei Fulda (Hessen) das Seminar:</p>
<p>Wenn die Bilder laufen lernen &#8211; Hypnosystemische Metaphernarbeit, oder: &#8220;Das Leben als Film. Wie innere Bilder uns bestimmen &#8211; und wir sie.&#8221; Das Seminar ist Teil der Systemischen Coaching-Intensivausbildung, die ich gemeinsam mit der Akademie Burg F&#252;rsteneck und dem Institut f&#252;r Systemische Beratung (ISB) Mainz durchf&#252;hre.</p>
<p>Am Wochenende halte ich das dritte Seminar der Ausbildungsreihe &#8220;Hypnotherapie nach Milton Erickson&#8221; in Otterberg. Dieses Mal haben wir zwei Live-Therapien mit Probanden zum Thema Migr&#228;ne und zu Pr&#252;fungsangst. Letztes Mal hatten wir jeweils anderthalb Stunden mit Probanden zu Rauchentw&#246;hnung und zu Ged&#228;chtnistraining. Man kann also sehr praktisch sehen und anschlie&#223;end auswerten, wie Therapie mit Hypnose funktioniert. Der Grundkurs dauert 25 Tage und ist ausgesprochen &#252;bungsorientiert. Meines Wissens ist es in Deutschland die einzige Hypnotherapieausbildung im Bereich von Hypnosystemik bzw. Erickson&#8217;scher Hypnose, die f&#252;r Angeh&#246;rige aller heilenden, pflegenden und beratenden Berufe offen ist.</p>
<p>Weitere Seminare halte ich beim Milton-Erickson-Institut Heidelberg (Gunther Schmidt), beim ICHP in Mannheim (Institute of Clinical Hypnotherapy and Psychotherapy) sowie im Raum Bad Kreuznach und Bingen. Das Letztgenannte sind Seminare f&#252;r &#196;rzte, die ich gemeinsam mit einem Arzt (Eugen Schippers) und einem Steuerberater und Betriebswirt (Patrick Weber) halte zur Frage: Wie gr&#252;nde ich eine Privatpraxis?</p>
<p>Wer neugierig ist, schreibt mir am besten unter <a href="mailto:stefan.hammel@hsb-westpfalz.de">stefan.hammel@hsb-westpfalz.de</a>.</p>
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		<title>Fr&#228;ulein Gehirn</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2008/09/24/536/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 07:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier noch ein Nachtrag. Das ist eine zweite Geschichte, die ich Anna in ihrer ersten Therapiestunde erz&#228;hlt habe. Seitdem unterh&#228;lt sie sich &#246;fter mit ihrem Gehirn &#8211; etwas, was wir vielleicht alle manchmal tun sollten. Du wei&#223;t nat&#252;rlich, dass du ein Gehirn hast, und dass es denken kann, nicht wahr? Hast du schon einmal mit deinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch ein Nachtrag. Das ist eine zweite Geschichte, die ich Anna in ihrer ersten Therapiestunde erz&#228;hlt habe. Seitdem unterh&#228;lt sie sich &#246;fter mit ihrem Gehirn &#8211; etwas, was wir vielleicht alle manchmal tun sollten.</p>
<p>Du wei&#223;t nat&#252;rlich, dass du ein Gehirn hast, und dass es denken kann, nicht wahr? Hast du schon einmal mit deinem Gehirn gesprochen? Nein? Dann ist ja heute Zeit, um damit anzufangen. Wie hei&#223;t denn dein Gehirn? Ist es ein Mann oder eine Frau?<br />
Sehr gut… Du kannst also zu deinem Gehirn sagen: „Guten Tag, Fr&#228;ulein Gehirn!“ und bestimmt wird es antworten: „Guten Tag, liebe Anna“. Du kannst es fragen: „Liebes Fr&#228;ulein Gehirn, k&#246;nntest du mir dabei helfen, mich immer zu konzentrieren, wenn meine Lehrerin die Hausaufgaben erkl&#228;rt?“, und Fr&#228;ulein Gehirn wird dir antworten: „Nat&#252;rlich kann ich das, liebe Anna, du hast mich nur noch nie danach gefragt.“ „Ach so“, kannst du dann sagen, „dann bitte ich dich jetzt darum. W&#252;rdest du mich bitte immer wach und konzentriert sein lassen, wenn die Lehrerin die Hausaufgaben erkl&#228;rt, liebes Fr&#228;ulein Gehirn?“ „Aber selbstverst&#228;ndlich, liebe Anna!“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Webtipp: Pr&#252;fungsangst</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2008/07/19/518/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 14:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine sch&#246;ne Website zu Pr&#252;fungsangst ist www.pruefungsangst.de. Die Seite ist noch im Aufbau, ist aber jetzt schon sehenswert und sehr informativ. Neben fundierten Informationen zum Thema selbst findet sich dort eine Liste von Beratern und Therapeuten, die Hilfe bei Pr&#252;fungsangst anbieten und ein Austauschforum f&#252;r Betroffene. Der Seitenautor, Nicolai Tassilo Semmler, ist Diplompsychologe, Hypnotherapeut (ausgebildet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sch&#246;ne <a href="http://www.pruefungsangst.de" target="_blank">Website zu Pr&#252;fungsangst </a>ist www.pruefungsangst.de. Die Seite ist noch im Aufbau, ist aber jetzt schon sehenswert und sehr informativ. Neben fundierten Informationen zum Thema selbst findet sich dort eine Liste von Beratern und Therapeuten, die Hilfe bei Pr&#252;fungsangst anbieten und ein Austauschforum f&#252;r Betroffene. Der Seitenautor, <a href="http://www.tassilo-training.de" target="_blank">Nicolai Tassilo Semmler</a>, ist Diplompsychologe, Hypnotherapeut (ausgebildet nach Milton Erickson) und NLP-Trainer in Hamburg.</p>
<p>Nat&#252;rlich k&#246;nnt ihr Pr&#252;fungsangst auch bei mir hypnotherapeutisch oder im Rahmen von systemischem Coaching bearbeiten. Anfragen per Telefon unter 06301 &#8211; 710408, &#252;ber meine <a href="http://www.hsb-westpfalz.de/kontakt" target="_blank">Institutswebsite</a> oder per Mail unter <a href="mailto:stefan.hammel@hsb-westpfalz.de">stefan.hammel@hsb-westpfalz.de</a>.</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blockade</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2008/06/07/501/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 16:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das hier f&#228;llt mir gerade ein, weil jemand fragte, was man bei einer Sprechhemmung tun k&#246;nne. Ich glaube, da ist es wichtig, zu gucken, worauf sich die Blockade genau bezieht. Eine Studentin sagte zu mir: &#8220;Ich muss eine Griechischpr&#252;fung absolvieren, bei der ich einen Text m&#252;ndlich vorlesen und &#252;bersetzen muss. Ich kann alles &#252;bersetzen, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hier f&#228;llt mir gerade ein, weil jemand fragte, was man bei einer Sprechhemmung tun k&#246;nne. Ich glaube, da ist es wichtig, zu gucken, worauf sich die Blockade genau bezieht.</p>
<p>Eine Studentin sagte zu mir: &#8220;Ich muss eine Griechischpr&#252;fung absolvieren, bei der ich einen Text m&#252;ndlich vorlesen und &#252;bersetzen muss. Ich kann alles &#252;bersetzen, aber ich habe eine absolute Blockade, irgendetwas Griechisches vorzulesen.&#8221; Ich sagte: &#8220;Aber ich habe dich griechische Vokabeln flie&#223;end aussprechen h&#246;ren&#8221;. Sie antwortete: &#8220;Aussprechen geht.&#8221; Ich fragte: &#8220;Du kannst dir einen griechischen Satz, den du gelesen hast, doch merken?&#8221; Sie bejahte das. So sagte ich: &#8220;Wenn die Pr&#252;fung kommt, schau dir einen Satz an, schlie&#223;e die Augen, trage ihn auswendig vor, schau dir den n&#228;chsten an, schlie&#223;e die Augen und trage den vor&#8230;&#8221; Die Studentin hat das getan und die Pr&#252;fung mit Eins bestanden.</p>
<p>Nat&#252;rlich kann man Blockaden auch aufl&#246;sen, aber wenn es schnell gehen soll und wenn es sich um seltene Situationen handelt, ist das Umgehen der Blockade manchmal der einfachere Weg. Viel Erfolg also beim Blockaden-Umgehen und einen sch&#246;nen Gru&#223; an die Studentin!</p>
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		<title>Weilers Gesetz</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 10:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nichts ist unm&#246;glich f&#252;r denjenigen, der es nicht tun mu&#223;. (Abgeleitet von Murphy&#8217;s Gesetz)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts ist unm&#246;glich f&#252;r denjenigen, der es nicht tun mu&#223;.</p>
<p>(Abgeleitet von Murphy&#8217;s Gesetz)</p>
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		<title>Der Nagel</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 10:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anästhesie]]></category>
		<category><![CDATA[Auswege]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Multiple Sklerose]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Suggestive Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Als der Umzug bew&#228;ltigt ist, schaue ich noch einmal zum Abschied durch all die leeren R&#228;ume. Im Schlafzimmer bleibe ich stehen und stutze. Da, wo vorher das Kopfende des Bettes gewesen ist, da starrt mich tats&#228;chlich aus der Wand ein Nagel an. So will ich die Wohnung nicht &#252;bergeben. Den Nagel will ich schon entfernen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als der Umzug bew&#228;ltigt ist, schaue ich noch einmal zum Abschied durch all die leeren R&#228;ume. Im Schlafzimmer bleibe ich stehen und stutze. Da, wo vorher das Kopfende des Bettes gewesen ist, da starrt mich tats&#228;chlich aus der Wand ein Nagel an. So will ich die Wohnung nicht &#252;bergeben. Den Nagel will ich schon entfernen. Doch die Wohnung ist leer, und ich habe keine Zange zur Hand. Ich gehe hin und ziehe an dem Nagel. Nichts geschieht. Ich r&#252;ttele daran. Nichts geschieht. Wirklich gar nichts? Zumindest scheinbar nichts. In meinem Kopf n&#228;mlich geschieht etwas: Ich beginne dar&#252;ber nachzudenken, wie lange ich an diesem Nagel w&#252;rde r&#252;tteln m&#252;ssen, bis er, anstatt nach vorne, sich immerhin seitw&#228;rts bewegen w&#252;rde. Tage, Monate, Jahre? So lange nicht! Ich tue nun so, als ob ich diesen Nagel seitlich bewegte, hin und her, hin und her. Ich brauche eine ganze Weile, eine Viertelstunde ungef&#228;hr. Dann meine ich eine kleine seitliche Ver&#228;nderung wahrzunehmen. Nach einer weiteren Viertelstunde des seitlichen Bewegens bewegt sich der Nagel ganz deutlich zur Seite. Nach einer weiteren Viertelstunde macht er seinen ersten kleinen Ruck nach vorne. Nach einer Stunde habe ich ihn in der Hand. Er ist drau&#223;en. Ich nehme Spachtelmasse und verschlie&#223;e das Loch.</p>
<p>Die Geschichte erz&#228;hle ich, um langj&#228;hrige chronische k&#246;rperliche, seelische oder soziale Symptome anzul&#246;sen. Sie dient dazu, selbst Nicht-Ver&#228;nderung bzw. mikroskopische, noch nicht wahrnehmbare Ver&#228;ndrungen als den Beginn einer gr&#246;&#223;eren Ver&#228;nderung plausibel zu machen, die Z&#228;higkeit der Klienten im Trainieren und Erhoffen von Ver&#228;nderung zu erh&#246;hen. Die Geschichte ist beispielsweise n&#252;tzlich in der Schlaganfalltherapie und in der Therapie von Migr&#228;ne.</p>
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