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	<title>HYPS &#187; Frage und Antwort</title>
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	<description>Hypno-Systemischer Blog von Stefan Hammel</description>
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		<title>H&#228;morrhoiden</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 22:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Helfer]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch das hier k&#246;nnte zur Tranceinduktion durch Verwirrung geeignet sein, zur Amnesie, vielleicht auch zur hypnotischen An&#228;sthesie &#8211; ich schlage vor, sie etwa bei einer Hypnotherapie gegen Migr&#228;ne einzusetzen, wenn man den Kopfschmerz &#252;berwinden m&#246;chte, indem man den Klienten eine kleinere, aber immer noch ausreichend l&#228;stige Symptomatik aufschw&#228;tzt und damit diejenigen Pers&#246;nlichkeitsanteile anspricht, die meinen,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das hier k&#246;nnte zur Tranceinduktion durch Verwirrung geeignet sein, zur Amnesie, vielleicht auch zur hypnotischen An&#228;sthesie &#8211; ich schlage vor, sie etwa bei einer Hypnotherapie gegen Migr&#228;ne einzusetzen, wenn man den Kopfschmerz &#252;berwinden m&#246;chte, indem man <a title="Zur Geschichte &quot;Der Floh im Ohr&quot;" href="http://www.stefanhammel.de/blog/2008/12/29/790/" target="_blank">den Klienten eine kleinere, aber immer noch ausreichend l&#228;stige Symptomatik aufschw&#228;tzt </a>und damit diejenigen Pers&#246;nlichkeitsanteile anspricht, die meinen,  die Schmerzen seien notwendig und un&#252;berwindlich. Die Geschichte wurde mir von einem Meisenheimer Arzt erz&#228;hlt und soll einem seiner Kollegen in der Nordpfalz passiert sein.</p>
<p>Ein Pf&#228;lzer Landarzt besuchte den Dorfladen im Einzugsbereich seiner Praxis. W&#228;hrend der Ladenbesitzer ihn bediente, fiel dem Arzt auf, dass er sich unabl&#228;ssig am Hintern kratzte. „Haben Sie H&#228;morrhoiden?“, fragte er. Der Gefragte schaute ihn &#252;berrascht an. „Moment mal“, sagte er und ging ins Hinterzimmer. „Martha, da will einer wissen, ob wir H&#228;morrhoiden haben. Ich wei&#223; nicht, was das ist. Was soll ich dem Mann sagen?“ Martha antwortete: „Sag ihm, wir haben diese Woche keine da, und wir bekommen sie wahrscheinlich n&#228;chste Woche wieder rein.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Rech</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2011/07/11/1786/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 11:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frage und Antwort]]></category>
		<category><![CDATA[Reise & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie solch eine Situation auch? „Entschuldigen Sie vielmals“, fragte ich, „k&#246;nnen Sie mir sagen, wo hier Frau Arnold wohnt?“ „Das ist ganz einfach. Gehen Sie hinter dem Rech nach oben, und am letzten Haus, da wohnt sie.“ „Wie bitte?“ „Ach, Sie sind nicht von hier und wissen nicht, was ein Rech ist, ja, richtig?“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie solch eine Situation auch?</p>
<p>„Entschuldigen Sie vielmals“, fragte ich, „k&#246;nnen Sie mir sagen, wo hier Frau Arnold wohnt?“ „Das ist ganz einfach. Gehen Sie hinter dem Rech nach oben, und am letzten Haus, da wohnt sie.“ „Wie bitte?“ „Ach, Sie sind nicht von hier und wissen nicht, was ein Rech ist, ja, richtig?“ „Genau.“ „Ein Rech, das ist dasselbe wie ein Sass.“</p>
<p>In einem Beratungsgespr&#228;ch kann diese Geschichte verdeutlichen, dass Erwachsene oft das Sprachwissen von Kindern, Studierende dasjenige von Nichtstudierenden und Einheimische das Wissen  von Zugezogenen &#252;bersch&#228;tzen und daher keine informative Kommunikation gelingt.</p>
<p>Quelle: Stefan Hammel, <a title="Der Grashalm in der W&#252;ste" href="http://www.stefanhammel.de/das-halmbuch.html" target="_blank">Der Grashalm in der W&#252;ste</a>, S.80</p>
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		<title>Radiointerview &#8220;Vom Nutzen des Unn&#252;tzen&#8221;</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2011/06/15/1758/</link>
		<comments>http://www.stefanhammel.de/blog/2011/06/15/1758/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 08:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute Abend habe ich bei Radio Dreyeckland ein Interview zum Thema &#8220;Utilisation&#8221; &#8211; und habe schon Lampenfieber. Unter &#8220;Utilisation&#8221; ist das Nutzen der Ausgangssituation einer Therapie oder Beratung zum Erreichen der Ziele zu verstehen. Ich nenne diese Vorgehensweise oft &#8220;das Unn&#252;tze nutzen&#8221;. Man macht im Gespr&#228;ch gerade die Symptome und Probleme der Klienten n&#252;tzlich, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend habe ich bei Radio Dreyeckland ein Interview zum Thema  &#8220;Utilisation&#8221; &#8211; und habe schon Lampenfieber. Unter &#8220;Utilisation&#8221; ist das  Nutzen der Ausgangssituation einer Therapie oder Beratung zum Erreichen  der Ziele zu verstehen. Ich nenne diese Vorgehensweise oft &#8220;das Unn&#252;tze nutzen&#8221;. Man macht im Gespr&#228;ch gerade die Symptome und Probleme der Klienten n&#252;tzlich, um die Ziele zu erreichen und die Probleme zu &#252;berwinden. Wie man Symptome verwenden kann, um  Symptome zu verlieren, davon handelt der Radiobeitrag. Erz&#228;hlt wird auch,  wie man den Beruf und die Interessen der Klienten in der Therapie einsetzen kann,  ebenso das Wetter, Handwerkerl&#228;rm, Kirchenglocken und andere  Ereignisse.</p>
<p>Der Beitrag ist heute bei rdl ab etwa 19.10 Uhr zu h&#246;ren. Ihr bekommt den Sender <a title="Zu Radio Dreyeckland" href="http://www.rdl.de" target="_blank">Radio Dreyeckland als Internetradio</a>, wenn ihr auf der Webseite www.rdl.de oben rechts auf das Lautsprechersymbol klickt. Der Beitrag wird morgen vormittag ab 11.10 Uhr wiederholt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>﻿</p>
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		<title>Aus dem Maul des Krokodils</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2011/01/16/1646/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 08:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Geschichte verwende ich bei einigen Gruppenkonflikten, bei widerspr&#252;chlicher Kommunikation (Doppelbotschaften), im Zusammenhang mit Borderlinest&#246;rungen und komplizierten Ambivalenzen in Beziehungen und bei einer widerspr&#252;chlichen und teilweise destruktiven Autokommunikation der Klienten. Man kann solche Geschichten sehr unterschiedlich verwenden, je nachdem, ob man alle Protagonisten als Teile eines &#8220;inneren Teams&#8221; im Klienten sieht (also als verschiedene Pers&#246;nlichkeitsanteile), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Geschichte verwende ich bei einigen Gruppenkonflikten, bei widerspr&#252;chlicher Kommunikation (Doppelbotschaften), im Zusammenhang mit Borderlinest&#246;rungen und komplizierten Ambivalenzen in Beziehungen und bei einer widerspr&#252;chlichen und teilweise destruktiven Autokommunikation der Klienten. Man kann solche Geschichten sehr unterschiedlich verwenden, je nachdem, ob man alle Protagonisten als Teile eines &#8220;inneren Teams&#8221; im Klienten sieht (also als verschiedene Pers&#246;nlichkeitsanteile), ob man sie alle als &#228;u&#223;ere Figuren sieht (Konflikt zwischen Familien- oder Teammitgliedern, Konflikt zwischen verschiedenen Teams oder Teilen einer Gesellschaft) oder ob man sie teils als innere und Teils als &#228;u&#223;ere Figuren sieht (Doppelbindungs-Kommunikation).</p>
<p>„Guten Morgen, liebes Zebra!“ Der kleine Vogel sa&#223; in Alis aufgesperrtem Rachen und pickte die Essensreste aus den Krokodilsz&#228;hnen. Freundlich begr&#252;&#223;te er den alten Freund. Doch das Zebra starrte ihn aus gro&#223;en Augen an, tat einen Satz zur&#252;ck und nahm Rei&#223;aus. „Aber Zebra, du brauchst doch keine Angst vor mir zu haben. Wir haben uns doch immer…“ Der Vogel schaute nach dem Krokodil. „Was hat er nur? Verstehst du das?“ Ali sch&#252;ttelte den Kopf. „Zebras sind komisch. Keine Ahnung.“</p>
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		<title>Therapeutisches Geschichtenerz&#228;hlen im Radio</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2010/12/22/1632/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 14:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute abend kommt beim Freiburger Sender Radio Dreyeckland (rdl) zwischen 19 und 20 Uhr ein 20-30-min&#252;tiges Liveinterview mit mir &#252;ber das therapeutische Geschichtenerz&#228;hlen. Das Interview wird morgen vormittag um etwa 11 Uhr noch einmal ausgestrahlt. Den Ankn&#252;pfungspunkt bildet das &#8220;Handbuch des therapeutischen Erz&#228;hlens&#8221;, das im letzten Jahr von mir beim Klett-Cotta-Verlag erschienen ist. Ich bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute abend kommt beim Freiburger Sender Radio Dreyeckland (rdl) zwischen 19 und 20 Uhr ein 20-30-min&#252;tiges Liveinterview mit mir &#252;ber das therapeutische Geschichtenerz&#228;hlen. Das Interview wird morgen vormittag um etwa 11 Uhr noch einmal ausgestrahlt. Den Ankn&#252;pfungspunkt bildet das &#8220;Handbuch des therapeutischen Erz&#228;hlens&#8221;, das im letzten Jahr von mir beim Klett-Cotta-Verlag erschienen ist. Ich bin gespannt, wie das Interview verl&#228;uft. Wer es gerne mitverfolgen will, kann das im Radio auf 102,3 MHZ oder im Internetradio unter www.rdl.de tun. (Internetradio: Rotes Lautsprechersymbol oben rechts auf der Seite anklicken).</p>
<p>Allen Mith&#246;rerinnen und Mith&#246;rern viel Spa&#223;&#8230;!</p>
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		<title>Die Zirbelkiefer (Wachstumsst&#246;rung)</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2010/01/28/1425/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 19:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wie geht es eigentlich deiner Freundin Lara?&#8221;, habe ich eben meine Nichte gefragt. &#8220;Hat sie noch Allergieprobleme?&#8221; &#8220;Sie behauptet noch welche zu haben, aber bei unserem gemeinsamen Urlaub vor ein paar Wochen haben wir Katzen gestreichelt, und sie hat nicht darauf reagiert. Dabei war sie fr&#252;her schlimm allergisch&#8221;. &#8220;Und ihr Asthma?&#8221; &#8220;Ich glaube, das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wie geht es eigentlich deiner Freundin Lara?&#8221;, habe ich eben meine Nichte gefragt. &#8220;Hat sie noch Allergieprobleme?&#8221; &#8220;Sie behauptet noch welche zu haben, aber bei unserem gemeinsamen Urlaub vor ein paar Wochen haben wir Katzen gestreichelt, und sie hat nicht darauf reagiert. Dabei war sie fr&#252;her schlimm allergisch&#8221;. &#8220;Und ihr Asthma?&#8221; &#8220;Ich glaube, das ist ziemlich weg. Ich h&#246;re nichts mehr von Asthmaanf&#228;llen. Und ich erlebe keine, wenn ich bei ihr bin.&#8221;</p>
<p>Lara hatte eine Wachstumsst&#246;rung gehabt. Die St&#246;rung war wohl eine Nebenwirkung von Asthmamedikamenten, die sie regelm&#228;&#223;ig nehmen musste. So jedenfalls stand es auf dem Beipackzettel und so erkl&#228;rten es ihr die behandelnden &#196;rzte. Lara war mit zw&#246;lf auff&#228;llig klein. Das Asthma wiederum stand wohl in einem Zusammenhang mit ihren Allergien.</p>
<p>&#8220;Und ist sie gewachsen?&#8221;, habe ich weiter gefragt.&#8221;Sie behauptet immer, sie w&#228;chst nicht&#8221;, sagte meine Nichte. Aber ich habe noch nie in meinem Leben jemanden so schnell wachsen gesehen. Sie ist schon fast so gro&#223; wie ihre Mutter. Sie hat ja damals gesagt, sie wollte so gro&#223; wie ihre Mutter werden.&#8221; &#8220;Was habe ich eigentlich damals mit ihr gemacht?&#8221;, habe ich weiter gefragt. Ich hatte sie vor einem F&#252;nfvierteljahr und vor einem Dreivierteljahr zweimal hypnotisiert mit dem Ziel, ihre Allergien und ihr Asthma zu reduzieren und ihr Wachstum zu beschleunigen. &#8220;Du hattest etwas &#252;ber einen Baum erz&#228;hlt in ihrer Heimat, wie er w&#228;chst, und etwas &#252;ber Pollen&#8230;&#8221;</p>
<p>Jetzt ist es mir wieder eingefallen: Ich habe Lara gefragt, ob sie in der Schweiz, wo sie herkommt, solche Kiefern kennt, hoch oben in den Bergen, die ganz klein sind. Sie hat mir dann etwas von diesen B&#228;umen erz&#228;hlt. Ich habe sie dann gebeten, sich genau vorzustellen, sie sei eine solche Kiefer, eine Zirbelkiefer, so hei&#223;t diese besondere Sorte &#8211; das erinnerte mich daran, so erz&#228;hlte ich ihr, dass im Gehirn die Zirbeldr&#252;se sitze, die f&#252;r das Wachstum zust&#228;ndig sei, und diese Zirbelkiefern, die sind manchmal ganz klein, weil es dort oben in den Bergen so kalt ist. Aber jetzt gibt es ja diese Klimaver&#228;nderung, und die Forscher haben festgestellt, dass diese Kiefern jetzt viel schneller wachsen als vorher, und gr&#246;&#223;er werden als man das bisher kannte und von diesen B&#228;umen erwartet hat&#8230; das ist eine faszinierende Sache: Die wachsen jetzt schneller und werden gr&#246;&#223;er. Und ich glaube, dass diese Zirbelkiefer bestimmt so gro&#223; wird wie deine Mutter, sagte ich, und bin gespannt, wie gro&#223; sie noch wird&#8230;</p>
<p>Ich habe dann viel &#252;ber das Wachstum dieser Kiefern geredet.Dann erz&#228;hlte ich noch etwas dar&#252;ber, wie gut die Luft dort oben ist, und wie geschmeidig der Atem dort ist, und wie tief und gut man da atmen kann, und wie angenehm sich die Haut und die Atemwege dort anf&#252;hlen, und dass es dort zwar auch Pollen gibt, aber dass die einem gar nichts machen, weil die Luft so gut ist, und die Zirbelkiefer hat sowieso nichts gegen Pollen, sie hat ja selber welche und f&#252;hlt sich gut da oben, und in der Weise redete ich noch eine Weile weiter und lie&#223; sie dann auftauchen. (Hypnotherapeutisch fundierte Herangehensweisen bei Allergien und Asthma sind in diesem Blog unter den betreffenden Kategorien beschrieben.)</p>
<p>Interessanterweise hat meine Nichte mit Lara in den letzten Jahren Gr&#246;&#223;enmessungen mit Lara gemacht und Striche mit Daten an ihrer Zimmert&#252;re angebracht. So ergibt sich im R&#252;ckblick folgende Entwicklung:</p>
<p>Feb. 2008  dreizehnter Geburtstag<br />
27.4.2008  1,40 m<br />
14.8.2008  1,43 m<br />
3.1.2009   1. Hypnotherapie<br />
Feb. 2009  vierzehnter Geburtstag<br />
29.3.2009  1,455 m<br />
26.5.2009  1,465 m<br />
9.6.2009   1,47 m<br />
13.6.2009  2. Hypnotherapie (wovon ich oben erz&#228;hlte)<br />
9.8.2009   1,48 m<br />
14.9.2009  1,49 m<br />
18.12.2009 1,50 m</p>
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		<title>Nussallergie</title>
		<link>http://www.stefanhammel.de/blog/2010/01/23/1410/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 13:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allergie]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche war ich bei Freunden zu Besuch, um mit ihnen und ihrem vierj&#228;hrigen Sohn Tim Schlitten fahren zu gehen. Wir sa&#223;en gerade beim Abendessen, als Tatjana und Markus von den Nuss- und Pollenallergien ihres Sohnes Tim erz&#228;hlten. &#8220;Man kann das hypnotherapeutisch gut behandeln&#8221;, sagte ich. &#8220;Ich habe das schonmal mit einem Vierj&#228;hrigen probiert, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche war ich bei Freunden zu Besuch, um mit ihnen und ihrem vierj&#228;hrigen Sohn Tim Schlitten fahren zu gehen. Wir sa&#223;en gerade beim Abendessen, als Tatjana und Markus von den Nuss- und Pollenallergien ihres Sohnes Tim erz&#228;hlten. &#8220;Man kann das hypnotherapeutisch gut behandeln&#8221;, sagte ich. &#8220;Ich habe das schonmal mit einem Vierj&#228;hrigen probiert, und es hat gut geklappt.&#8221; &#8220;Wie geht das?&#8221; Wenn ich es ihr erkl&#228;re, kann ich es auch gleich tun, dachte ich.</p>
<p>&#8220;Also&#8221;, sagte ich und wandte mich an ihren Sohn, &#8220;Tim, du wei&#223;t doch, dass der K&#246;rper sich gegen Feinde wehrt, also gegen Bakterien und solche B&#246;sewichte. Aber manchmal erwischt er auch Leute, die gar nichts B&#246;ses vorhaben, also Freunde und ganz harmlose Besucher. Das ist wie auf einer Burg, wo die Ritter auf der Burgmauer stehen und alle B&#246;sen Feinde bek&#228;mpfen. Aber weil sie so eifrig sind und keinen Feind &#252;bersehen m&#246;chten, greifen sie auch noch G&#228;ste und Freunde an, die nur friedlich die Burg besuchen m&#246;chten. D kommen zum Beispiel N&#252;sse, die gar nichts B&#246;ses vorhaben, und sie greifen sie an, und da kommen Blumen, die lieb sind, und die machen sie kaputt. Die Ritter meinen das nicht b&#246;s, sie haben nur etwas falsch verstanden. Und wenn die richtigen Feinde kommen, sind die Ritter auch noch m&#252;de, weil sie die ganze Zeit gegen normale Besucher gek&#228;mpft haben. Das ist nicht gut. Darum ruft der K&#246;nig die Ritter zusammen und sagt zu ihnen. &#8216;H&#246;rt mal, ihr macht das schon toll mit den Feinden, aber ihr braucht doch nicht die Freunde anzugreifen, und die Besucher, die sich nur mal umschauen wollen und dann wieder gehen. Die sind uns doch willkommen! Die d&#252;rfen reinkommen! Das sind doch unsere G&#228;ste! Jetzt guckt nochmal genau hin, wer die Feinde sind und wer harmlose G&#228;ste sind. Und greift nur die an, die Waffen tragen, und die Unbewaffneten lasst reinkommen. Mit denen k&#246;nnen wir feiern und es uns gut gehen lassen!&#8217; Und ich glaube, danach sind sie Schlitten fahren gegangen.&#8221; &#8220;Das letzte war geflunkert&#8221;, hat Tim gesagt und hat gekichert. &#8220;Ich gebe es zu&#8221;, habe ich geantwortet, &#8220;aber der Rest ist wirklich wahr.&#8221;</p>
<p>Jetzt hat mich Tatjana nochmal angerufen. Sie hat gesagt: &#8220;Tim hat im Kindergarten ein Nutellabrot gegessen, und keiner hat es bemerkt. Die Erzieherinnen passen da eigentlich gut auf, und sie halten den Spray immer in Reichweite, damit man Tim bei einem Erstickungsanfall schnell behhandeln kann, wenn er doch einmal N&#252;sse essen sollte. Jetzt ist ihnen das aber entgangen. Tim hat &#252;berhaupt keine Symptome gezeigt und hat weiter gespielt, als ob nichts Besonderes passiert w&#228;re.&#8221;</p>
<p>Hinweis: Vorsicht bei schweren Allergien! Die &#220;berpr&#252;fung, ob eine Allergie verschwunden ist, kann au&#223;erhalb &#228;rztlicher Behandlungen lebensgef&#228;hrlich sein.</p>
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		<title>Schatzsuche</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 23:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte einmal erw&#228;hnt, dass beinahe alle Geschichten mit einer Pointe therapeutisch wertvoll eingesetzt werden k&#246;nnen, allerdings auch einige ohne eine Pointe. Hier ist ein Beispiel aus der zweiten Kategorie. In einem Land in deinem Herzen lebte einst ein Volk, das so gl&#252;cklich oder ungl&#252;cklich war wie viele V&#246;lker und so reich oder arm wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte einmal erw&#228;hnt, dass beinahe alle Geschichten mit einer Pointe therapeutisch wertvoll eingesetzt werden k&#246;nnen, allerdings auch einige ohne eine Pointe. Hier ist ein Beispiel aus der zweiten Kategorie.</p>
<p>In einem Land in deinem Herzen lebte einst ein Volk, das so gl&#252;cklich oder ungl&#252;cklich war wie viele V&#246;lker und so reich oder arm wie viele, und so satt oder sehns&#252;chtig wie viele. In diesem Volk aber gab es einen Jungen, der einen Traum hatte, wie ihn viele Jungen haben: Er wollte sich auf die Suche machen nach einem verborgenen Schatz. Nun w&#228;re das an sich nichts Besonderes. Doch hatte dieser Junge das Gl&#252;ck – oder war das etwa keines? – nicht nur einen Traum von einem Schatz zu haben. Sondern er hatte tats&#228;chlich in einem Versteck im Garten den Schl&#252;ssel zu einem solchen Schatz gefunden. Er hatte den Schl&#252;ssel, ihm geh&#246;rte der Schatz! Doch wie sollte er nun diesen Schatz auch finden? Er wusste ja nicht, wo er verborgen war. So setzte sich der Junge hin und begann nachzudenken.</p>
<p>(S. Hammel, <a href="http://www.stefanhammel.de/das-halmbuch.html">Der Grashalm in der W&#252;ste</a>, S. 35)</p>
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		<title>Das Problem vor der Karre der L&#246;sung</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 20:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 1. &#8211; 3. Februar halte ich beim Institut f&#252;r Systemische Arbeiten (isa) in Chemnitz ein hypnosystemisches Seminar zum Thema &#8220;Utilisation &#8211; Wie spanne ich das Problem vor die Karre der L&#246;sung?&#8221; Ich glaube, es sind dort noch Pl&#228;tze frei. Wer Interesse hat und gerne N&#228;heres erfahren m&#246;chte, wendet sich entweder an das Institut in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 1. &#8211; 3. Februar halte ich beim <a title="Zu isa Chemnitz" href="http://www.isa-chemnitz.de" target="_blank">Institut f&#252;r Systemische Arbeiten (isa) in Chemnitz </a>ein hypnosystemisches Seminar zum Thema &#8220;Utilisation &#8211; Wie spanne ich das Problem vor die Karre der L&#246;sung?&#8221; Ich glaube, es sind dort noch Pl&#228;tze frei. Wer Interesse hat und gerne N&#228;heres erfahren m&#246;chte, wendet sich entweder an das Institut in Chemnitz oder direkt an mich. Die Kosten f&#252;r das dreit&#228;gige Seminar liegen bei 280,00 € incl. MWS. Wir freuen &#252;ber jede R&#252;ck- und Nachfrage! Hier folgt der Ausschreibungstext&#8230;</p>
<p>Utilisation ist die Kunst, ein Symptom, ein K&#246;rper- oder Charaktermerkmal des Klienten, oder ein anderes markantes Element der Problem- und Beratungssituation zu nutzen, um unwillk&#252;rlich und unwiderstehlich eine L&#246;sung herbeizuf&#252;hren.<br />
Genutzt wird meist ein zentrales oder symboltr&#228;chtiges Element der Ausgangssituation, um das Weiter- bzw. Wieder-Auftreten des Problems unwahrscheinlich bis unm&#246;glich zu machen.<br />
Klassische systemische Utilisationstechniken sind Symptomverschreibungen, paradoxe Interventionen sowie manche Rituale und Hausaufgaben. Milton Erickson und andere Hypnotherapeuten haben weitere Techniken entwickelt, um durch Symptomverst&#228;rkung, Symptomverschiebung, paradoxe Logik, realistische und absurde Reframings, durch die Provokation von Reaktanz, das Erzeugen von Konfusion und Formen systematischer Desensibilisierung Merkmale des Problemsystems f&#252;r das Erzeugen eines L&#246;sungssystems nutzbar zu machen.<br />
Das Seminar vermittelt diese Techniken anhand von vielen Beispielen, Demonstrationen und &#220;bungen und macht sie im systemischen Beratungsalltag spontan verf&#252;gbar.</p>
<p>Seminarschwerpunkte:<br />
- Psychische und physische Symptome f&#252;r L&#246;sungen gebrauchen<br />
- Vorlieben und Eigenarten von Klienten f&#252;r deren Ziele nutzen<br />
- Aspekte der Beratungssituation f&#252;r die Probleml&#246;sung nutzen<br />
- Handlungen und Objekte als L&#246;sungskatalysatoren einsetzen</p>
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		<title>Webtipp: Roland Kachler &#252;ber Trauer (Interview)</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 13:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frage und Antwort]]></category>
		<category><![CDATA[Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
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		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Webtipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen eindrucksvolles Interview mit Roland Kachler hat Marco Ramadani auf seinem Blog &#8220;Doc Ramadani&#8217;s Energiebrief&#8221; ver&#246;ffentlicht. Roland Kachler ist Hypnotherapeut, Familientherapeut und Theologe, und er ist einer der bekanntesten Autoren zum Thema Trauerbew&#228;ltigung und Trauertherapie.  In dem sehr pers&#246;nlichen Podcast spricht er &#252;ber einen guten Umgang mit Trauer in der Psychotherapie und im eigenen Erleben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen eindrucksvolles Interview mit Roland Kachler hat Marco Ramadani auf seinem Blog &#8220;Doc Ramadani&#8217;s Energiebrief&#8221; ver&#246;ffentlicht. Roland Kachler ist Hypnotherapeut, Familientherapeut und Theologe, und er ist einer der bekanntesten Autoren zum Thema Trauerbew&#228;ltigung und Trauertherapie.  In dem sehr pers&#246;nlichen Podcast spricht er &#252;ber einen guten Umgang mit Trauer in der Psychotherapie und im eigenen Erleben. Er berichtet, wie der Unfalltod seines sechzehnj&#228;hrigen Sohnes sein Leben ver&#228;ndert hat und wie er dadurch auch seine Therapie mit Trauernden ver&#228;ndern musste und wollte. Nehmt euch etwas Zeit zum Zuh&#246;ren! Das sehr empfehlenswerte Tondokument unter dem Titel <a title="Zum Podcast &quot;Trauer ist eine besondere Form von Liebe&quot;" href="http://energiebrief.dr-ramadani.de/podcast-010-trauer-ist-eine-besondere-form-von-liebe-doc-ramadanis-podcast-nr-10" target="_blank">&#8220;Trauer ist eine besondere Form von Liebe&#8221; findet ihr hier.</a></p>
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